Welche Industriesauger Kärcher anbietet
Kärcher teilt die Industriesauger nach dem Sauggut in drei Gruppen: Flüssigkeiten und Späne, Feststoffe und Stäube und explosionsgeschützte Geräte. Innerhalb der Gruppen laufen fünf Baureihen, die Ex-Geräte sind Ausführungen dieser Reihen mit Zusatzkennung.
| Baureihe | Bauart laut Kärcher | Behälter | Leistung | Strom | Gewicht | Beispiele |
|---|---|---|---|---|---|---|
| IVC | kompakter Industriesauger mit Filterabreinigung Tact | 60 l | 1,2–2,4 kW | 230 V | 59–60 kg | IVC 60/12-1 Tact EC, IVC 60/24-2 Tact² M |
| IVM | Mittelklasse, ein bis drei Motoren | 40–60 l | 1,1–3,6 kW | 230 V, IVM 60/30 mit 400 V | 35–102 kg | IVM 40/24-2, IVM 60/36-3 H, IVM 60/30 M Z22 |
| IVR | große Stäube- und Feststoffsauger mit Taschenfilter | 35–100 l | 2,4–4,7 kW | 230 V oder 400 V | 53–205 kg | IVR 35/24-2 Sc Me M ACD, IVR 100/30 Sc H ACD |
| IVS | Superklasse mit Seitenkanalverdichter und Drehstrommotor | 100 l | 4,2–7,5 kW | 400 V | 130–180 kg | IVS 100/40 M, IVS 100/75 M Z22 |
| IVR-L | Flüssigkeits- und Spänesauger | 65–400 l | 1,2–4 kW | 230 V, IVR-L 100/30 Sc mit 400 V | 38–180 kg | IVR-L 65/12-1, IVR-L 120/24-2 Tc Me, IVR-L 400/24-2 Tc |
Dazu kommen Beistellsauger der IVR-B-Reihe, die Stanzabfälle, Späne und Grobstaub direkt an der Maschine abnehmen, und mit dem IVR 100/40-Pp Sc ein Sauger mit Druckluftantrieb, der Stäube und pastöse Stoffe über längere Strecken fördert.
Was die Kürzel bedeuten
Anders als bei den Nass-/Trockensaugern der NT-Reihe nennt die Zahl hinter dem Schrägstrich hier die Motorleistung. Der IVR 100/30 hat einen 100-l-Behälter und 3 kW, der IVM 40/24-2 einen 40-l-Behälter und 2,4 kW aus zwei Motoren. Die letzte Ziffer zählt die Motoren.
| Kürzel | Bedeutung laut Kärcher |
|---|---|
| IVC, IVM, IVR, IVS | Baureihe: kompakt, Mittelklasse, Stäube- und Feststoffsauger mit 35 bis 100 l, Superklasse |
| -L (IVR-L) | Flüssigkeits- und Spänesauger |
| -B (IVR-B) | Beistellsauger für den Einsatz an der Maschine |
| Tact, Tact² | automatische Filterabreinigung, Tact² bei den Zweimotorern |
| EC | bürstenloser EC-Motor ohne Verschleiß an Kohlebürsten |
| M, H | geprüfte Staubklasse, H über einen zusätzlichen Sekundärfilter |
| ACD | Applied for Combustible Dust, für brennbare Stäube |
| Z22 | ATEX-zertifiziert für die explosionsgefährdete Zone 22 |
| Lp | Longopac-Entsorgungssystem für staubfreies Entleeren in einen Endlos-Schlauchbeutel |
| WS | für inertisierungsbedürftige Stäube, die im Behälter in Inertöl gebunden werden |
| Me | Edelstahlbehälter |
| Tc | Kippfahrgestell zum Entleeren |
| Dp | autonome Fasspumpe zum Abpumpen und Rückführen der Flüssigkeit |
| Pp | Druckluftantrieb |
Ein Name wie IVR-L 120/24-2 Tc Me Dp liest sich damit vollständig: Flüssigkeits- und Spänesauger, 120 Liter, 2,4 kW aus zwei Motoren, Kippfahrgestell, Edelstahlbehälter und Fasspumpe.
Turbine oder Seitenkanalverdichter?
Die Antriebsart trennt die Industriesauger in zwei Lager. Die Einphasen-Geräte arbeiten mit einer bis drei Saugturbinen an 230 V, beim dreimotorigen IVM 60/36-3 sind das 3,6 kW. Sie sind leichter, der IVM 40/24-2 wiegt 35,7 kg, und lassen sich an einer gewöhnlichen Steckdose betreiben.
Die Drehstrom-Geräte ab 3 kW brauchen 400 V. In IVS, IVM 60/30 und IVR-L 100/30 Sc arbeitet laut Kärcher ein Seitenkanalverdichter, den der Hersteller als verschleißfrei und für den Dreischichtbetrieb in der Produktion ausgelegt beschreibt. Das stärkste Gerät ist der IVS 100/75 M mit 7,5 kW, 156 l/s Luftmenge und 325 mbar Vakuum. Leiser sind die Seitenkanal-Geräte obendrein. Der IVR-L 100/30 Sc liegt bei 62 dB(A), der zweimotorige IVR-L 100/24-2 Me bei 68 dB(A).
Einen Mittelweg geht die IVC-Reihe. Der IVC 60/12-1 Tact EC hat einen bürstenlosen EC-Motor, den Kärcher ebenfalls als verschleißfrei für Dauereinsätze ausweist, und läuft trotzdem an 230 V. Mit Filterabreinigung und Abschaltung bei vollem Behälter taugt er nach Herstellerangabe auch als stationäre Absaugung an einer Maschine.
Späne und Kühlschmierstoffe: die IVR-L-Reihe
Für die Metallbearbeitung baut Kärcher die IVR-L-Sauger. Sie nehmen Späne und Kühlemulsion in einem Zug auf und trennen beides schon beim Saugen.

Das Gemisch läuft oben in den Behälter, ein Spankorb aus ABS hält die Späne zurück. Öl und Emulsion laufen durch den Korb nach unten in den Sammelbehälter, die Luft zieht über einen Flächenfilter zum Motor. Laut Kärcher saugt das Gerät dabei nass und trocken, ohne dass der Filter gewechselt werden muss. Viele Modelle haben ab Werk eine Überfüllsicherung und Füllstandsanzeige, beim IVR-L 100/30 Sc zeigt der Entleerschlauch den Füllstand.
| IVR-L 65/12-1 | IVR-L 100/24-2 Tc | IVR-L 120/24-2 Tc Me | IVR-L 400/24-2 Tc | IVR-L 100/30 Sc | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bestellnummer | 9.990-900.0 | 9.987-885.0 | 9.987-889.0 | 9.989-402.0 | 9.986-064.0 |
| Behälter | 65 l | 100 l | 120 l, Edelstahl | 400 l | 100 l, Metall |
| Leistung | 1,2 kW | 2,4 kW | 2,4 kW | 2,4 kW | 3 kW, Seitenkanal |
| Strom | 230 V | 230 V | 230 V | 230 V | 400 V |
| Luftmenge / Vakuum | 72 l/s / 235 mbar | 148 l/s / 230 mbar | 148 l/s / 235 mbar | 148 l/s / 230 mbar | 87,5 l/s / 260 mbar |
| Gewicht | 38 kg | 50 kg | 65 kg | 180 kg | 132 kg |
Für die Rückführung der Emulsion gibt es die Varianten mit Dp. Ihre autonome Fasspumpe pumpt den Behälterinhalt zurück in die Maschine oder in ein Fass, der Sauger muss dafür nicht gekippt werden. Bei großen Behältern hilft das Kippfahrgestell Tc, der 200-l- und der 400-l-Sauger haben es serienmäßig. Kärcher nennt außerdem ölfeste Kabel und Rollen, durchgängig antistatisches Zubehör und überwiegend geschweißte Verbindungen.
Feine und gesundheitsgefährdende Stäube
Für Feststoffe und Stäube sind IVC, IVM, IVR und IVS gedacht. Ihr Hauptfilter ist für Staubklasse M geprüft, also für Stäube mit einem Arbeitsplatzgrenzwert ab 0,1 mg/m³. Je nach Reihe sitzt dort ein Flachfalten-, Stern- oder Taschenfilter. Die H-Ausführungen haben zusätzlich einen Sekundärfilter der Klasse H, der IVR 100/30 Sc H ACD etwa einen Patronenfilter hinter dem Taschenfilter.
Eine Filterabreinigung hält die Saugleistung hoch, bei der IVC mit der Tact-Technik, beim IVS mit einer horizontalen Filterabrüttlung über ein mechanisches Getriebe. Kärcher nennt für die Stäube-Sauger besonders lange Standzeiten bis zum Filterwechsel. Wo der Staub beim Leeren nicht wieder aufgewirbelt werden darf, gibt es die Lp-Ausführungen mit Longopac-System: Der Staub fällt in einen Endlos-Folienschlauch, der abgebunden und abgetrennt wird.
Wie die Staubklassen L, M und H zu lesen sind und welche Nass-/Trockensauger der NT-Reihe es dafür gibt, erklärt der Ratgeber Kärcher Profi-Sauger.
Brennbare Stäube und Ex-Zone 22
Zwei Kennungen regeln, wo ein Industriesauger brennbaren Staub aufnehmen darf.
- ACD bedeutet, dass das Gerät für brennbare Stäube geprüft ist, nach Kärchers Angabe gemäß IEC 60335-2-69. Kärcher nennt die ACD-Geräte für brennbare und gesundheitsgefährdende Stäube „in nicht explosionsgefährdeten Bereichen“. Beispiele sind IVR 60/30 Sc M ACD, IVR 100/40 Sc H ACD und IVM 40/24-2 M ACD.
- Z22 heißt: zertifiziert nach ATEX-Richtlinie 2014/34/EU für Zone 22. Das ist ein Bereich, in dem eine explosionsfähige Staubwolke im Normalbetrieb nur selten und kurz auftritt. Für Zone 22 führt Kärcher IVM 40/12-1 M Z22 und H Z22, IVM 60/30 M Z22, IVS 100/55 M Z22 und IVS 100/75 M Z22.
Einen Sonderfall bildet der IVM 60/12-1 M ACD WS. Er ist für Stäube gebaut, die im Behälter in einer Flüssigkeit gebunden werden müssen. Kärcher führt dafür 20 Liter Inertöl als Zubehör.
Wer baut die Industriesauger? Die Kärcher Industrial Vacuuming GmbH
Die Kärcher-Industriesauger kommen von der Kärcher Industrial Vacuuming GmbH in Waldstetten bei Schwäbisch Gmünd, rund 50 km östlich von Stuttgart. Laut Kärcher werden dort fast alle Geräte gefertigt.
| Jahr | Station laut Kärcher |
|---|---|
| 1967 | Bernhard Ringler gründet einen Betrieb für Schweiß- und Drehteile in Lohnfertigung |
| 1970 | Gründung der Ringler Apparatebau GmbH, die Späne und Emulsion an Werkzeugmaschinen absaugen soll |
| 1973 | Der Spänesauger RI 300 kommt auf den Markt |
| 2010 | Kärcher übernimmt die Ringler Apparatebau GmbH zum 1. September |
| 2013 | Umbenennung in Ringler GmbH zum 1. Oktober |
| 2020 | Das gesamte Programm läuft seit 1. Januar unter der Marke Kärcher |
| 2022 | Die Firma heißt seit 1. Januar Kärcher Industrial Vacuuming GmbH |
Neben mobilen Industriesaugern baut das Werk Industrieentstauber und stationäre Absauganlagen. Als Zielbranchen nennt Kärcher Metallbearbeitung und Automobil, Lebensmittel, Pharma, Kunststoff und Chemie, Holz, Stein und Glas, Textil, Elektronik und Druck.
Was ein Kärcher Industriesauger kostet
Auf den Produktseiten der Industriesauger nennt Kärcher keinen Preis, der Kauf läuft über „Angebot anfordern“. Das liegt an der Konfiguration. Fast alle Geräte kommen ohne Zubehör, Schlauch, Rohre und Düsen werden passend zum Sauggut und zur Nennweite dazu bestellt. Kärcher arbeitet hier mit DN 40, DN 50 und DN 70.
Für das Zubehör stehen Preise im Kärcher-Onlineshop, sie zeigen die Größenordnung:
| Zubehör | Listenpreis Kärcher |
|---|---|
| Flächenfilter PE L 0,45 m² (IVR-L) | 71,39 € |
| Standarddüse biegbar PVC DN 50 | 95,79 € |
| Bodendüse Aluminium 370 mm DN 50 | 295,19 € |
| Schlauch PVC DN 50, 5 m | 307,09 € |
| Zubehörset Feststoffe / Stäube Expert DN 50 | 589,09 € |
| Zubehörset Öl/Späne Expert DN 50 | 644,99 € |
| Überfüllungssicherung Ø 435 mm | 798,49 € |
| Zubehörset Überkopfreinigung Expert DN 40 | 1.532,79 € |
Wer ein Angebot einholt, sollte die Anforderungen deshalb vorher klären: Sauggut und Menge, Staubklasse, ob brennbarer Staub oder Ex-Zone vorliegt, Stromanschluss (230 V oder 400 V), Betriebsdauer pro Schicht und die gewünschte Nennweite.
Industriesauger oder Nass-/Trockensauger NT?
Für Werkstatt, Handwerk und Gebäudereinigung reicht meist ein Nass-/Trockensauger der NT-Reihe. Er hat 22 bis 75 Liter Behälter, 35 oder 40 mm Nennweite und kommt mit Zubehör. Ein Industriesauger lohnt sich, wenn eine der folgenden Bedingungen gilt:
- große Mengen Späne, Öl oder Emulsion, die getrennt oder zurückgeführt werden sollen
- Dauerbetrieb über mehrere Schichten oder stationär an einer Maschine
- Behälter über 75 Liter oder Saugen über lange Schlauchwege mit DN 50 und DN 70
- brennbare Stäube oder ein Einsatz in Ex-Zone 22
Auch bei der Bezeichnung NT 30/1 taucht oft das Wort Industriesauger auf. Kärcher führt das Gerät als Nass-/Trockensauger für Handwerk und Gewerbe, mit 30 Litern, 1.380 W und 35 mm Nennweite.
Welche Baureihe für welche Aufgabe?
- Späne und Kühlemulsion an Dreh- und Fräsmaschinen: IVR-L 65/12-1 oder IVR-L 100/24-2, mit Rückführung als Dp-Variante.
- Späne im Mehrschichtbetrieb: IVR-L 100/30 Sc mit Seitenkanalverdichter.
- Feinstaub in der Fertigung, auch stationär: IVC 60/12-1 Tact EC oder IVC 60/24-2 Tact² M.
- Feine und grobe Feststoffe, mittlere Mengen: IVM 40/24-2, für staubfreies Leeren als Lp-Variante.
- Große Mengen brennbarer oder gesundheitsgefährdender Stäube: IVR 60/30 oder IVR 100/30 Sc als M ACD oder H ACD.
- Sehr große Mengen, lange Saugwege: IVS 100/55 M oder IVS 100/75 M.
- Ex-Zone 22: IVM 60/30 M Z22 oder IVS 100/75 M Z22.
Fazit: vom Sauggut zur Baureihe
Bei den Kärcher-Industriesaugern steht am Anfang die Frage, was abgesaugt wird. Flüssigkeit mit Spänen führt zur IVR-L, Stäube führen je nach Menge zu IVC, IVM, IVR oder IVS, Ex-Bereiche zu den Z22-Geräten. Danach entscheiden Stromanschluss und Schichtbetrieb über Turbine oder Seitenkanalverdichter.
Weil Kärcher die Geräte nur auf Anfrage verkauft, zahlt sich eine genaue Beschreibung der Aufgabe aus. Zubehör und Nennweite machen einen großen Teil der Rechnung aus und gehören von Anfang an ins Angebot.
Häufige Fragen
Was kostet ein Kärcher Industriesauger?
Kärcher nennt für die Industriesauger keine Listenpreise, auf jeder Produktseite steht „Angebot anfordern“. Der Preis hängt an Antrieb, Staubklasse und Ex-Schutz und vor allem am Zubehör, das bei den meisten Modellen nicht im Lieferumfang steckt. Allein das Zubehörset Öl/Späne Expert DN 50 kostet im Kärcher-Onlineshop 644,99 Euro, ein 5-m-Schlauch PVC DN 50 307,09 Euro.
Wer stellt die Kärcher Industriesauger her?
Die Kärcher Industrial Vacuuming GmbH in Waldstetten bei Schwäbisch Gmünd, die frühere Ringler GmbH. Kärcher hat das Unternehmen zum 1. September 2010 übernommen, seit 2020 laufen alle Geräte unter der Marke Kärcher und seit 2022 trägt die Firma den heutigen Namen. Laut Kärcher entstehen fast alle Industriesauger am Standort Waldstetten.
Was bedeutet ACD bei Kärcher Industriesaugern?
ACD steht für Applied for Combustible Dust. Geräte mit diesem Kürzel dürfen brennbare Stäube aufnehmen, laut Kärcher nach IEC 60335-2-69 geprüft. Für explosionsgefährdete Bereiche reicht ACD nicht, dort braucht es ein Gerät mit Z22-Kennung und ATEX-Zulassung für Zone 22.
Welcher Kärcher Industriesauger eignet sich für Öl und Späne?
Die IVR-L-Reihe. Ein Spankorb hält die Späne zurück, Öl und Kühlemulsion sammeln sich im Behälter darunter. Es gibt sie mit 65 bis 400 Liter Behälter, mit Kippfahrgestell (Tc), Edelstahlbehälter (Me) und mit Fasspumpe (Dp), die die Flüssigkeit zurück in die Maschine pumpt. Für den Mehrschichtbetrieb baut Kärcher den IVR-L 100/30 Sc mit Seitenkanalverdichter.
Ist der Kärcher NT 30/1 ein Industriesauger?
Kärcher führt den NT 30/1 als Nass-/Trockensauger für Handwerk und Gewerbe. Die Industriesauger bilden eine eigene Gruppe mit den Baureihen IVC, IVM, IVR, IVS und IVR-L, mit 35 bis 400 Liter Behälter, bis zu 7,5 kW und Zubehör in DN 40 bis DN 70. Der NT 30/1 hat 30 Liter, 1.380 W und 35 mm Nennweite.
Brauche ich für einen Kärcher Industriesauger Starkstrom?
Nur für die großen Modelle. IVC, die IVM 40, der dreimotorige IVM 60/36-3, die zweimotorigen IVR und die IVR-L bis 2,4 kW laufen an 220 bis 240 Volt. Die Drehstrom-Geräte ab 3 kW, also IVS, IVM 60/30, IVR 40/30, IVR 60/30, IVR 100/30, IVR 100/40 und IVR-L 100/30 Sc, brauchen 400 Volt.