Welcher Dreckfräser passt an welchen Kärcher?
Entscheidend ist die Geräteklasse, also die Zahl hinter dem K auf dem Typenschild. Kärcher baut für jede Klassengruppe einen eigenen Dreckfräser mit eigener Rotordüse und nennt die drei Stufen Entry, Middle und Top. Von außen sind sie kaum zu unterscheiden. Laut Datenblatt wiegen alle drei 0,2 kg und messen 450 × 41 × 41 mm.
| Dreckfräser | Rotordüse | Geräteklassen | Bestellnummer | früherer Name | Listenpreis Kärcher |
|---|---|---|---|---|---|
| DB 135 | Entry | K 2 und K 3 | 2.642-727.0 | DB 120 | 49,99 € |
| DB 160 | Middle | K 4 und K 5 | 2.642-728.0 | DB 145 | 56,99 € |
| DB 180 | Top | K 6 und K 7 | 2.642-729.0 | 67,99 € |
Wie weit die Freigaben reichen, zeigen die Gerätelisten auf den Kärcher-Produktseiten. Beim DB 135 stehen 37 Einträge, neben den K-2- und K-3-Modellen auch der Akku-Hochdruckreiniger K 2 Battery, der kompakte K Mini und der K 3 Horizontal Plus. Beim DB 160 sind es 50 Einträge von K 4 Classic bis K 5 Premium Power Control Flex. Der DB 180 kommt auf 18 Einträge, vom K 6 Special über den K 7 Compact bis zu K 7 Power, Power Flex und WCM.
Wer sein Modell nicht sicher zuordnen kann, liest Typ und Bestellnummer vom Typenschild ab. Mit der Bestellnummer zeigt Kärchers Zubehörfinder alle Teile, die für genau dieses Gerät freigegeben sind.
Warum ein größerer Dreckfräser nicht mehr bringt
Jede Rotordüse ist auf die Wassermenge ihrer Klasse abgestimmt. Ein K 2 fördert laut Kärcher bis 360 Liter pro Stunde, ein K 4 bis 420, ein K 5 bis 500 und ein K 7 bis 600. Die Düse des DB 180 ist für die große Menge gebaut. An einem K 4 bekommt sie zu wenig Wasser, der Druck bleibt niedrig und der Rotor dreht träge. Der kleinere DB 135 wiederum steht in keiner Liste der Klassen K 4 bis K 7.
Wie das Wasser den Rotor antreibt und welche Fehler ihn bremsen, erklärt der Ratgeber Kärcher Dreckfräser dreht nicht.
Welche Geräte den Dreckfräser schon mitbringen
Bei den meisten Geräten mit getrennten Strahlrohren liegt der passende Dreckfräser im Karton. Ausnahmen sind der K Mini, der K 2 Horizontal VPS und die Reihen mit Multi Jet.
| Geräte | Strahlrohre ab Werk |
|---|---|
| K 2 Classic, K 2 Power Control, K 3 Power Control, K 4 Classic, K 4 und K 5 Power Control (Flex), K 5 Classic, K 7 Power, K 7 WCM | Vario Power Jet oder 1-fach-Strahlrohr plus Dreckfräser |
| K 2 Universal Edition | nur der Dreckfräser |
| K Mini, K 2 Horizontal VPS | kein Dreckfräser |
| K 4 bis K 7 Comfort Premium | Multi Jet 4-in-1 mit eingebauter Rotordüse |
| K 5 und K 7 Smart Control, Full Control Plus | Multi Jet 3-in-1 mit eingebauter Rotordüse |
DB 120 und DB 145: die alten Namen
In älteren Angeboten, Anleitungen und Ersatzteillisten tauchen zwei weitere Bezeichnungen auf. DB 120 ist der heutige DB 135, DB 145 der heutige DB 160. Im Handel stehen sie teils noch mit dem Zusatz „Full Control“ oder unter dem englischen Namen „Dirt Blaster“. Es sind dieselben Teile, das belegen Bestellnummer und EAN:
| alter Name | heutiger Name | Bestellnummer | EAN |
|---|---|---|---|
| DB 120 (Full Control) | DB 135 | 2.642-727.0 | 4039784620209 |
| DB 145 (Full Control) | DB 160 | 2.642-728.0 | 4039784620216 |
Ein Angebot über einen „DB 145 Full Control“ mit der Nummer 2.642-728.0 passt deshalb an dieselben K-4- und K-5-Geräte wie der DB 160. Im deutschen Kärcher-Katalog steht nur noch der neue Name.
Für Pistolen bis Baujahr 2010 (Pistole M, 96 und 97) nennt Kärcher bei allen drei Dreckfräsern den Adapter M mit der Nummer 2.643-950.0. Die heutigen Pistolen nehmen den Dreckfräser direkt über das Bajonett auf, eine Vierteldrehung genügt.
So arbeitet der rotierende Punktstrahl
Ein Dreckfräser bündelt die gesamte Wassermenge des Geräts zu einem harten Punktstrahl und lässt ihn auf einer Kreisbahn laufen. Angetrieben wird er allein vom einströmenden Wasser, einen Motor hat er nicht. Der Punkt wandert schnell im Kreis und verteilt seine Kraft dadurch auf einen Ring. Ein fester Punktstrahl würde dieselbe Kraft auf eine einzige Stelle richten.
Kärcher nennt für den Dreckfräser eine um 100 Prozent höhere Reinigungsleistung als mit dem Standard-Flachstrahl, also die doppelte. Gedacht ist er laut Produktbeschreibung für „besonders hartnäckige Verschmutzungen wie vermooste oder verwitterte Oberflächen“. Auf Pflaster entfernt er Moos und Unkraut auch aus den Vertiefungen, so beschreibt es Kärchers Ratgeber zur Pflasterreinigung.
Zwei Eigenheiten gehören dazu:
- Kein Druckregler. Bei den Power-Control-Geräten arbeitet der Dreckfräser laut Anleitung immer in der Stufe HARD. Dosieren lässt er sich nur über den Abstand.
- Kein Reinigungsmittel. Ein Kärcher saugt Mittel nur im Niederdruck an, bei Power Control in der Stufe MIX. Mit aufgestecktem Dreckfräser läuft das Gerät im Hochdruck, und der Behälter bleibt voll. Das Mittel kommt deshalb vorher mit dem Vario Power Jet auf die Fläche.
Wo der Dreckfräser hingehört
Kärchers Betriebsanleitungen schließen drei Fälle ausdrücklich aus: Autoreifen, Lack und empfindliche Flächen wie Holz. Bei Reifen geht es um Sicherheit, denn ein beschädigter Reifen oder ein Ventil kann unter dem Strahl platzen. Erstes Anzeichen ist laut Kärcher eine Verfärbung des Reifens. Bei Holz fräst der kreisende Punkt die weichen Fasern heraus. Für Holzterrassen lässt Kärcher ausschließlich die Flachstrahldüse zu. Dieselbe Logik gilt für WPC, Putz und weichen Sandstein.
Vorsicht verlangt Kärchers Ratgeber bei Pflastersteinen aus Beton oder Terrakotta. Der Wasserstrahl könne dort schnell die Oberflächenschicht beschädigen. Bei Betonpflaster ist das die Vorsatzschicht, die dem Stein Farbe und eine glatte Oberfläche gibt. Bei sehr breiten Fugen können sich die Platten lockern, und wer forsch in die Fugen zielt, spült Fugenmaterial heraus. Nach der Reinigung wird dann nachgesandet.
Gut aufgehoben ist der Dreckfräser auf hartem, dichtem Untergrund: Beton, Waschbeton, Klinker, Granitpflaster und Mauern aus hartem Stein. Kärcher empfiehlt, den rotierenden Strahl nahezu senkrecht über den Boden zu halten und ihn langsam mit etwa 15 Zentimetern Abstand über die Fläche zu führen. Gearbeitet wird mit dem Gefälle, damit das Schmutzwasser abläuft. Auf unbekanntem Untergrund lohnt eine Probe an einer unauffälligen Stelle mit größerem Abstand.

Dreckfräser oder Flächenreiniger?
Für ebene Flächen empfiehlt Kärcher einen Flächenreiniger, am besten mit Spülfunktion. Er hält die Düsen in festem Abstand zum Boden, die Haube schützt vor Spritzwasser, und laut Kärcher geht die Reinigung damit schneller als mit einer Rotordüse. Mit dem Dreckfräser hängt das Ergebnis an einer ruhigen Hand. Jeder Ring muss den nächsten gleichmäßig überlappen, sonst bleiben auf großen Flächen Streifen und Kringel.
Seine Stärken hat der Dreckfräser dort, wo die Haube nicht hinkommt:
| Aufgabe | passendes Werkzeug |
|---|---|
| große, ebene Terrasse oder Einfahrt | Flächenreiniger |
| Moos tief in den Fugen | Dreckfräser, danach nachsanden |
| Stufen, Kanten, Mauerfüße | Dreckfräser |
| senkrechte Mauer aus hartem Stein | Dreckfräser, am besten mit Spritzschutz |
| einzelner hartnäckiger Fleck auf Beton | Dreckfräser |
Welche Flächenreiniger Kärcher für welche Klasse baut, zeigt der Überblick Kärcher Flächenreiniger.
Multi Jet: die eingebaute Rotordüse
Die Comfort-Premium-Geräte sowie Smart Control und Full Control Plus kommen ohne separaten Dreckfräser. In den Gerätelisten von DB 160 und DB 180 stehen diese Reihen nicht. Ihre Rotordüse sitzt im Multi Jet, einem Strahlrohr mit mehreren Strahlarten, zwischen denen du durch Drehen am Rohr wechselst.
| Multi Jet | Bestellnummer | Strahlarten laut Kärcher | für |
|---|---|---|---|
| MJ 160 4-in-1 | 2.644-431.0 | Rotordüse, Hochdruckflachstrahl, Reinigungsmittelstrahl, breiter Flachstrahl | K 4 und K 5 |
| MJ 180 4-in-1 | 2.644-439.0 | Rotordüse, Hochdruckflachstrahl, Reinigungsmittelstrahl, breiter Flachstrahl | K 6 und K 7 |
| MJ 145 3-in-1 | 2.643-906.0 | Rotordüse, stufenlos verstellbarer Hochdruckflachstrahl, Reinigungsmittelstrahl | K 5 Smart Control und Full Control Plus |
| MJ 180 3-in-1 | 2.643-907.0 | Rotordüse, stufenlos verstellbarer Hochdruckflachstrahl, Reinigungsmittelstrahl | K 7 Smart Control und Full Control Plus |
Die beiden 4-in-1-Rohre wiegen laut Datenblatt 0,4 kg, Kärcher nennt 25 Prozent weniger Gewicht als beim Vorgänger MJ 3-in-1 mit 0,5 kg. Der Listenpreis liegt bei je 73,99 Euro. Kärcher führt sie auch in den Listen der Power-Control-Flex-Modelle. Wer dort Dreckfräser und Vario-Rohr gegen ein einziges Rohr tauschen möchte, kann also nachrüsten.
Rotordüse DB 24 für die Akku-Geräte KHB und OC 6-18
Kärchers Akku-Mitteldruckreiniger haben einen eigenen Schnellanschluss und eine eigene Rotordüse, die DB 24 mit der Nummer 2.644-472.0. Laut Kärcher passt sie an alle handgehaltenen Geräte der KHB-Serie und an alle OC 6-18. Sie ist nur 106 mm lang, wiegt 0,1 kg und kostet im Kärcher-Shop 35,99 Euro. Kärcher beschreibt sie für hartnäckige Verschmutzungen und ausdrücklich für Fugen, Spalten und enge Zwischenräume.
Die Druckklasse setzt dabei den Rahmen. KHB und OC 6-18 arbeiten mit höchstens 24 bar, die K-Geräte mit 110 bar und mehr. Die DB 24 bündelt den Strahl dieser Geräte für Fugen und Spalten. Eine vermooste Terrasse bleibt trotzdem eine Aufgabe für einen echten Hochdruckreiniger. Wer akkubetrieben mit echtem Hochdruck arbeiten will, findet im K 2 Battery ein Gerät, das den normalen DB 135 aufnimmt. Was die Mitteldruckgeräte sonst leisten, zeigt die Rezension des Kärcher KHB 4-18.
Spritzschutz für den Dreckfräser
An Mauern, Ecken und Kanten spritzt der kreisende Strahl kräftig zurück. Dafür bietet Kärcher einen transparenten Spritzschutz mit der Nummer 2.642-706.0 an. Er ist für die Klassen K 2 bis K 7 gebaut, wiegt 0,3 kg und bringt mehrere Adapter mit. Laut Kärcher passt er an die neuen Vario-Power-Strahlrohre, die Multi Jets sowie an bisherige und neue Rotordüsen. Ausgenommen sind die Multi Power Jets MP 145 und MP 180 (2.643-238.0 und 2.643-239.0). Der Listenpreis im Kärcher-Shop liegt bei 31,99 Euro.
Verwechslungsgefahr besteht mit einem zweiten Kärcher-Spritzschutz, der Nummer 2.644-169.0. Er ist für den Mobile Outdoor Cleaner OC 3 und dessen Nachfolger gemacht und passt laut Kärcher nicht an die Klassen K 2 bis K 7.
Rotordüsen anderer Hersteller
Im Handel gibt es zahlreiche Rotordüsen mit dem Hinweis „kompatibel mit Kärcher K2–K7“. Viele bieten eine einzige Ausführung für alle Klassen an. Kärcher stimmt die Düse dagegen in drei Größen auf die Fördermenge ab, und die reicht von 360 Litern pro Stunde beim K 2 bis 600 beim K 7. Eine Einheitsdüse passt deshalb nur an einem Teil der Geräte zur Wassermenge. Kärcher selbst schreibt in den Betriebsanleitungen, nur Original-Zubehör zu verwenden. Wer trotzdem zu einem Nachbau greift, achtet auf eine Größenangabe für die eigene Klasse.
Dreckfräser für Kärcher-Profigeräte
Für die Profi-Hochdruckreiniger der HD- und HDS-Reihe führt Kärcher eine eigene Dreckfräser-Familie. Die Zahl im Namen ist dort die Düsengröße, angeboten werden die Größen 035 bis 170. Welche Größe ein Gerät braucht, steht in seiner Zubehörliste. Angeschlossen werden die Profi-Fräser über ein Gewinde M 18 oder den Schnellverschluss EASY!Lock, die K-Geräte haben ein Bajonett. Untereinander passen die beiden Welten deshalb nicht.
| Ausführung (Beispiel Größe 045) | Bestellnummer | max. Druck | max. Temperatur | Anschluss |
|---|---|---|---|---|
| Dreckfräser | 4.763-988.0 | 300 bar | 85 °C | M 18 |
| Dreckfräser, groß | 4.114-042.0 | 300 bar | 85 °C | EASY!Lock |
| Performance-Dreckfräser | 4.767-232.0 | 180 bar | 60 °C | M 18 |
Die klassischen Profi-Fräser haben eine Keramikdüse und einen Keramiklagerring, Kärcher wirbt mit der 10-fachen Reinigungsleistung gegenüber üblichen Düsen. Die Bezugsgröße weicht damit von der Heimgeräte-Angabe ab, dort ist der Standard-Flachstrahl die Basis. Der Performance-Dreckfräser soll laut Kärcher bis zu 50 Prozent mehr Reinigungs- und Flächenleistung bringen als sein Vorgänger.
Fazit: Klasse ablesen, Untergrund prüfen
Den richtigen Dreckfräser findest du über die Zahl hinter dem K. Alte Angebote mit DB 120 oder DB 145 passen genauso, solange die Bestellnummer stimmt. Comfort-Premium-, Smart-Control- und Full-Control-Plus-Besitzer haben die Rotordüse bereits im Multi Jet, für die Akku-KHB gibt es die kurze DB 24.
Wichtiger als jede Nummer ist der Untergrund. Auf Beton, Klinker und hartem Naturstein räumt der Dreckfräser Moos und verwitterte Schichten schnell ab, mit 15 Zentimetern Abstand und langsamen Bahnen. Auf Holz, Lack und Reifen bleibt er in der Halterung. Wer viel an Mauern und Kanten arbeitet, ergänzt den Spritzschutz. Und vor dem ersten Frost gehört der Dreckfräser entleert und frostfrei weggeräumt.
Häufige Fragen
Woran erkenne ich, welcher Dreckfräser an meinen Kärcher gehört?
An der Geräteklasse, also der Zahl hinter dem K auf dem Typenschild. Für K 2 und K 3 ist der DB 135 (2.642-727.0) vorgesehen, für K 4 und K 5 der DB 160 (2.642-728.0), für K 6 und K 7 der DB 180 (2.642-729.0). Wer unsicher ist, gibt die Bestellnummer vom Typenschild in Kärchers Zubehörfinder ein. Comfort-Premium-, Smart-Control- und Full-Control-Plus-Geräte haben die Rotordüse im Multi Jet, für sie führt Kärcher keinen DB-Dreckfräser in der Liste.
Ist der Kärcher DB 145 dasselbe wie der DB 160?
Ja. DB 145 ist der frühere Name, im Handel oft als „DB 145 Full Control“. Bestellnummer 2.642-728.0 und EAN 4039784620216 sind beim alten und beim neuen Namen identisch. Der Dreckfräser hat die Rotordüse Middle und ist für die Klassen K 4 und K 5 gebaut.
Ist der Kärcher DB 120 dasselbe wie der DB 135?
Ja. Unter DB 120 verkaufte Kärcher den Dreckfräser für K 2 und K 3 in der Full-Control-Zeit. Heute heißt er DB 135, Bestellnummer 2.642-727.0 und EAN 4039784620209 sind gleich geblieben. Er passt laut Kärcher auch an den Akku-Hochdruckreiniger K 2 Battery und an den K Mini.
Bringt ein DB 180 an einem K 5 mehr Leistung?
Nein. Die Rotordüse Top des DB 180 ist auf die Wassermenge der Klassen K 6 und K 7 abgestimmt, ein K 7 fördert laut Kärcher bis 600 Liter pro Stunde. Ein K 5 liefert bis 500 Liter pro Stunde. Damit bekommt die größere Düse zu wenig Wasser, der Druck bleibt niedriger und der Rotor dreht träger. Für K 4 und K 5 ist der DB 160 vorgesehen.
Kann ich mit dem Dreckfräser Reinigungsmittel auftragen?
Nein. Kärcher-Geräte saugen Reinigungsmittel nur im Niederdruck an, bei Power Control in der Stufe MIX. Mit aufgestecktem Dreckfräser läuft das Gerät im Hochdruck, der Behälter bleibt voll. Das Mittel trägst du mit dem Vario Power Jet oder der Schaumdüse auf, lässt es einwirken und arbeitest danach mit dem Dreckfräser nach.
Welchen Abstand halte ich mit dem Dreckfräser?
Kärcher empfiehlt für Pflaster etwa 15 Zentimeter. Den rotierenden Strahl dabei nahezu senkrecht halten, langsam führen und mit dem Gefälle arbeiten, damit das Schmutzwasser abläuft. Bei Betonpflaster mit Vorsatzschicht und bei breiten Fugen lieber mit mehr Abstand beginnen.
Gibt es einen Dreckfräser für den Kärcher K Mini?
Im Karton liegt keiner, als Strahlrohr bringt der K Mini nur den Vario Power Jet mit. Kärcher führt den K Mini aber in der Geräteliste des DB 135 (2.642-727.0), des Dreckfräsers für die Klassen K 2 und K 3. Er lässt sich also nachrüsten.
Was kostet ein Kärcher Dreckfräser?
Im Kärcher-Onlineshop liegen die Listenpreise bei 49,99 Euro für den DB 135, 56,99 Euro für den DB 160 und 67,99 Euro für den DB 180. Die Multi Jets 4-in-1 mit eingebauter Rotordüse kosten dort je 73,99 Euro, die Rotordüse DB 24 für die Akku-KHB 35,99 Euro.