Welche Flächenreiniger Kärcher anbietet
Im aktuellen Home-&-Garden-Sortiment von Kärcher stehen unter „Flächenreiniger“ zwei Bauarten. Die T-Racer arbeiten mit einem rotierenden Düsenarm unter einer Haube und sind für große Flächen gedacht. Die Powerschrubber kombinieren drei feste Hochdruckdüsen mit einem Bürstenkopf und sind für Treppen, Kanten und kleinere Flächen gebaut.
| Modell | Bestellnummer | Freigabe | Gewicht | Maße (L × B × H) | Bauart |
|---|---|---|---|---|---|
| T 5 T-Racer | 2.644-084.0 | K 2 bis K 7 | 1,4 kg | 708 × 280 × 995 mm | Twin-Jet-Rotationsarm, Höhenverstellung |
| T 7 Plus T-Racer | 2.644-074.0 | K 4 bis K 7 | 1,9 kg | 769 × 288 × 996 mm | wie T 5, plus Powerdüse, Spüldüse, Gleitkufen |
| PS 30 Powerschrubber | 2.644-123.0 | K 2 bis K 7 | 0,9 kg | 744 × 293 × 769 mm | 3 Hochdruckdüsen, Bürstenkopf, Abziehlippe |
| PS 30 Plus Powerschrubber | 2.644-212.0 | K 2 bis K 7 | 0,9 kg | 749 × 264 × 768 mm | wie PS 30, plus schwenkbare Seitendüse |
Dazu kommt ein fünftes Modell, das es nur im Karton gibt. In den Home-Sets der K-2-Reihe, etwa beim K 2 Power Control Home, K 2 Premium FJ Home und K 2 Horizontal VPS Home, liegt der T 1 zusammen mit einer 0,5-Liter-Flasche „Patio & Deck“. Als Einzelartikel taucht er im deutschen Kärcher-Shop nicht auf. Die K-3-Sets mit dem Zusatz „Home T 5“ bringen dagegen den großen T 5 mit.
Eine eigene Gerätegattung sind die Terrassenreiniger der PCL-Reihe. Ein PCL ist ein Elektrogerät mit zwei gegenläufigen Bürstenwalzen und Wassersprühung, ohne Hochdruckreiniger. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt die Rezension des Kärcher PCL 4.
So arbeitet ein T-Racer
Beim T 5 und beim T 7 Plus dreht sich unter der Haube ein Twin-Jet-Rotationsarm mit zwei Flachstrahldüsen. Er streicht die Fläche in Kreisbahnen ab. Darin liegt der Zeitgewinn, den Kärcher mit etwa der Hälfte gegenüber der Reinigung mit dem Strahlrohr beziffert.
Vier Bauteile prägen das Arbeiten:
- Haube und Borstenring halten Spritzwasser und gelösten Schmutz unten. Die Betriebsanleitung des K 2 Power Control nennt vollständig abgeschirmte Düsen wie den Flächenreiniger ausdrücklich als Weg, den Ausstoß von Wasser-Aerosolen deutlich zu verringern.
- Höhenverstellung des Rotorarms: Die Stellung HARD bringt die Düsen näher an Fliesen, Beton und Stein, SOFT vergrößert den Abstand für empfindliche Flächen wie Holz.
- Hovercraft-Effekt: Der Druck der Düsen auf den Untergrund hebt das Gehäuse leicht an, der T-Racer schwebt und lässt sich ohne Kraftaufwand schieben.
- Handgriff: Damit lassen sich auch senkrechte Flächen wie Garagentore führen.
Der T 7 Plus bekommt zusätzlich eine vordere Hochdruckdüse für Ränder und Ecken, eine Spüldüse und Gleitkufen. Die Funktion wählst du mit drei Fußtasten.
Welcher Flächenreiniger passt an welchen K?
Kärcher führt zu jedem Flächenreiniger eine Liste kompatibler Geräte.
| Gerät | T 5 T-Racer | T 7 Plus T-Racer | PS 30 / PS 30 Plus | Düsen im T-Racer (Beispiel aus der Anleitung) |
|---|---|---|---|---|
| K 2 (auch K 2 Battery) | ja | nein | ja | grün, K 2 Power Control 5,5 l/min |
| K 3 | ja | nein | ja | grün, K 3 Power Control 5,5 l/min |
| K 4 | ja | ja | ja | grau, K 4 Power Control 6,3 l/min |
| K 5 | ja | ja | ja | grau, K 5 Comfort Premium 7,5 l/min |
| K 6 | ja | ja | ja | grau, K 6 Comfort Premium 7,5 l/min |
| K 7 | ja | ja | ja | gelb, K 7 Comfort Premium 9,2 l/min |
Die Listen sind lang. Beim T 5 stehen neben allen aktuellen Reihen auch ältere Geräte wie der K 2.120, der K 3.500 T 250 oder der K 7.710 T 400 darin. Laut T-Racer-Anleitung passt der T 5 an alle Home-&-Garden-Hochdruckreiniger ab der Klasse K 2. Nur für Geräte bis Baujahr 1991 ist zusätzlich ein Adapter nötig.
K 2 und K 3: Hier sind der T 5 und die Powerschrubber die Wahl. Der T 7 Plus fällt heraus, weil seine Düsen erst ab 5,8 Litern pro Minute ausgelegt sind. Wer einen K 2 aus einem Home-Set besitzt, hat mit dem T 1 schon einen kleinen Flächenreiniger. Der T 5 ist der Schritt nach oben, wenn die Terrasse groß ist.
K 4 und K 5: Beide T-Racer passen. Die Entscheidung hängt an der Fläche, dazu mehr im Vergleich weiter unten.
K 6 und K 7: Hier entfällt beim T 5 und T 7 Plus meist der Düsenwechsel. Ein Blick in die Anleitung des eigenen Geräts lohnt trotzdem, wie das Beispiel des K 6 Comfort Premium zeigt.
Die richtige Düse: grün, grau oder gelb
Vor dem ersten Einsatz verlangt die Anleitung des T-Racers unter „Inbetriebnahme“ einen Blick auf die Düsen. Sie müssen zur Fördermenge des Hochdruckreinigers passen. Ab Werk sind die gelben eingesetzt.

| Fördermenge laut Anleitung oder Typenschild | Beispiel-Klasse laut Kärcher | Düsenfarbe | T 5 | T 7 Plus |
|---|---|---|---|---|
| unter 5,8 l/min (348 l/h) | K 2 bis K 3 | grün | ja | nein |
| 5,8 bis 7,5 l/min (348 bis 450 l/h) | K 3 bis K 5 | grau | ja | ja |
| über 7,5 l/min (450 l/h) | K 6 bis K 7 | gelb (ab Werk) | ja | ja |
Maßgeblich ist der Wert aus der Betriebsanleitung oder vom Typenschild. Das Datenblatt nennt meist den höheren Maximalwert. Der K 2 Power Control wird mit „max. 360 l/h“ beworben, seine Anleitung nennt 5,5 Liter pro Minute, also grün. Beim K 6 Comfort Premium nennt die Anleitung genau 7,5 Liter pro Minute. Nach den Bändern der T-Racer-Anleitung ist das noch Grau, obwohl Kärcher den K 6 in der Beispielspalte bei Gelb einordnet.
Was passiert bei der falschen Farbe, beschreibt die Störungstabelle des T-Racers. Unter „Hochdruckreiniger baut keinen Druck auf oder pulsiert“ steht als Ursache neben verstopften Düsen ausdrücklich die falsch gewählte Düse.
Der Wechsel läuft laut Anleitung bei allen Düsen am Gerät gleich ab. Klammer abziehen, Düse herausziehen, neue Düse einsetzen, Klammer wieder aufstecken. Fehlt ein Paar oder ist eine Düse beschädigt, gibt es das Set 2.644-081.0 mit drei Düsenpaaren und zwei Klammern. Welche Teile sonst noch nachkaufbar sind, steht in den Ersatzteilen für Kärcher-Flächenreiniger.
T 5 oder T 7 Plus?
Beide T-Racer teilen sich den Rotor, den Düsensatz und das Verlängerungsrohr. Der Unterschied liegt in drei Zusatzfunktionen:
| Merkmal | T 5 T-Racer | T 7 Plus T-Racer |
|---|---|---|
| Freigabe | K 2 bis K 7 | K 4 bis K 7 |
| Düsen im Rotorarm | grün, grau oder gelb | grau oder gelb |
| Rand- und Eckenreinigung | nein | vordere Hochdruckdüse per Fußtaste |
| Spülfunktion | nein | Spüldüse, kräftiger Strahl ohne Hochdruck |
| Gleitkufen | nein | ja, austauschbar |
| Umschalten | entfällt | drei Fußtasten |
| Gewicht | 1,4 kg | 1,9 kg |
| Lieferumfang laut Kärcher | mit Verlängerungsrohr | mit Verlängerungsrohr |
Die Powerdüse des T 7 Plus sitzt vorn und reinigt die Ränder, die der runde Rotorarm nicht erreicht. Die Anleitung rät, den T-Racer dafür am Eckbereich entlangzuführen. Die Spüldüse liefert einen kräftigen Strahl ohne Hochdruck, mit dem du die Fläche vorwässerst oder den gelösten Schmutz nach dem Reinigen abschiebst. Dabei gleitet der T 7 Plus auf seinen Kufen über die Fläche.
Der T 5 reicht für freie Flächen ohne viele Anschlüsse, etwa eine Einfahrt oder einen Hof. Der T 7 Plus lohnt sich, wenn die Terrasse an Hauswand, Stufen, Mauern oder Beete stößt und du sonst mit dem Strahlrohr die Ränder nacharbeiten müsstest. An K 2 und K 3 stellt sich die Frage nicht, dort bleibt der T 5.
Powerschrubber PS 30 und PS 30 Plus
Die Powerschrubber sind kleiner, leichter und anders gebaut. Drei Hochdruckdüsen sitzen in einem Bürstenkopf mit Borstenring, du schiebst sie wie einen Schrubber mit Druck über die Fläche. Der Kopf lässt sich um 360 Grad drehen, eine Abziehlippe zieht danach das Schmutzwasser von glatten Flächen ab. Kärcher empfiehlt sie für kleine bis mittelgroße Flächen, Treppen und Kanten.
Der PS 30 Plus hat zusätzlich eine Seitendüse, die sich über einen Drehknopf um 40 Grad schwenken lässt. Sie reinigt die Ecken und Kanten, etwa an Treppenstufen, und ist ebenfalls mit Borsten gegen Spritzwasser geschützt. Beide Modelle passen an K 2 bis K 7, und ihre Anleitung kennt keine Düsenwahl nach Geräteklasse.
Für große Flächen bleibt der T-Racer die erste Wahl, Kärcher positioniert die Powerschrubber ausdrücklich für kleine bis mittelgroße Flächen. Sie sind die Ergänzung für Stufen, Balkonfliesen und enge Ecken, wo der runde Teller nicht hinkommt.
So benutzt du den Kärcher-Flächenreiniger
Die Anleitungen von T 5 und T 7 Plus beschreiben denselben Ablauf:
- Fläche abkehren. Grobe Verschmutzungen kommen vorher weg, sonst kann der T-Racer Schaden nehmen.
- Düsen prüfen und bei Bedarf das passende Paar für dein Gerät einsetzen.
- Höhe einstellen: HARD für Fliesen, Beton und Stein, SOFT für Holz. Auf empfindlichen Flächen erst an einer unauffälligen Stelle testen.
- Anschließen. Das Verlängerungsrohr auf das Bajonett der Pistole drücken, um 90 Grad drehen, bis es einrastet, und die Überwurfmutter festdrehen. Weitere Verlängerungen setzt du genauso dazwischen.
- Erst auf der Fläche auslösen. Die Anleitung verlangt, den Hochdruckstrahl erst zu starten, wenn der T-Racer aufliegt. Wegen des Rückstoßes sicher stehen und Pistole samt Rohr gut festhalten.
- In Bewegung bleiben. Ohne Kraftaufwand über die Fläche führen und nicht auf einer Stelle verharren. Über freistehende Ecken und Kanten nicht hinwegfahren, Schläge beschädigen den Rotorarm.
Drei Einschränkungen nennt die Anleitung zusätzlich. Der Hochdruckreiniger soll nicht in der Eco-Stufe laufen, sonst leidet das Ergebnis. Die Wassertemperatur darf höchstens 60 °C betragen. Und der T-Racer ist nicht zum Scheuern oder Schrubben gedacht, dafür gibt es die Powerschrubber.
Für Reinigungsmittel hat der T-Racer keinen eigenen Weg. Bei den K-Geräten wird das Mittel nur im Niederdruck zugemischt, also an der Pistole ohne Strahlrohr. Du sprühst es sparsam auf die trockene Fläche, lässt es einwirken, ohne dass es antrocknet, und reinigst dann mit dem T-Racer nach. Laut Anleitung dürfen Arbeiten mit Reinigungsmitteln nur auf flüssigkeitsdichten Flächen mit Anschluss an die Schmutzwasserkanalisation stattfinden.
Nach dem Einsatz das Gehäuse mit weichem Strahl abspülen, den T-Racer von der Pistole nehmen und mit der Pistole ohne weiteres Zubehör durchspülen oder feucht abwischen. Gelagert wird er frostfrei.
Pflaster, Holz und Fassade
Kärcher nennt als Einsatzorte Terrassen, Einfahrten, Wege, Garagentore, Garten- und Steinmauern und Fassaden kleinerer Häuser. Für Pflaster und Platten steht die Höhenverstellung auf HARD. Weil der Rotorarm in fester Höhe arbeitet, trifft der Strahl die Fläche gleichmäßig. Ausgespülter Fugensand bleibt trotzdem ein Thema, denn die Düsen streichen auch über die Fugen.
Für Holz gilt SOFT und ein Test an einer verdeckten Stelle. Welche Belagsart wie viel Druck verträgt und wie der Ablauf von der Vorbehandlung bis zum Nachsanden aussieht, steht im Ratgeber Terrasse reinigen mit Hochdruckreiniger.
Für senkrechte Flächen kommt das Verlängerungsrohr ab. Die Anleitung schreibt vor, den T-Racer direkt an die Pistole zu setzen, einzurasten und die Überwurfmutter festzudrehen. Am Handgriff führst du ihn dann über Garagentor oder Mauer.
Ältere T-Racer und Profi-Flächenreiniger
Vor T 5 und T 7 Plus hat Kärcher eine ganze Reihe von T-Racern verkauft. Einzeln gab es etwa den T 350 (2.643-252.0) und den T 450 (2.643-214.0), in Gerätesets lagen Varianten wie T 50, T 250, T 300 und T 400. Der T 350 ist laut seiner Anleitung ebenfalls für K 2 bis K 7 gemacht. Das Düsenset 2.644-081.0 nennt Kärcher ausdrücklich auch für den T 450. Für die übrigen älteren Modelle führt die Ersatzteilliste teils einen eigenen Düsensatz.
Die FR-Reihe mit FR Classic, FR 30 und FRV 30 führt Kärcher im Profi-Sortiment. Für die K-Klasse gibt Kärcher T 5, T 7 Plus und die beiden Powerschrubber frei.
Fazit: Klasse prüfen, Düse tauschen, dann loslegen
Für K 2 und K 3 heißt die Antwort T 5 oder Powerschrubber, ab K 4 kommt der T 7 Plus dazu. Bevor der Flächenreiniger zum ersten Mal auf die Terrasse geht, gehört die Fördermenge aus der Anleitung des eigenen Geräts neben die Düsentabelle. Bei den meisten K 2 bis K 5 bedeutet das einen Wechsel von Gelb auf Grün oder Grau, und erst dann arbeitet der T-Racer mit vollem Druck.
Wer große, freie Flächen hat, ist mit dem T 5 gut bedient. Wer viele Kanten und Anschlüsse reinigt, spart sich mit dem T 7 Plus die Nacharbeit, und für Treppen ergänzt der PS 30 Plus beide.
Häufige Fragen
Welcher Kärcher-Flächenreiniger passt an den K 2?
Der T 5 T-Racer (2.644-084.0) und die Powerschrubber PS 30 (2.644-123.0) und PS 30 Plus (2.644-212.0). Der T 7 Plus ist erst ab K 4 freigegeben. Im T 5 sitzen ab Werk die gelben Düsen für K 6 und K 7, für den K 2 gehört das grüne Paar hinein, weil seine Fördermenge laut Anleitung bei 5,2 bis 5,5 Litern pro Minute liegt. In den Home-Sets der K-2-Reihe liegt außerdem der kleinere T 1.
Passt der T 7 Plus an den Kärcher K 3?
Nein. Kärcher gibt den T 7 Plus T-Racer für die Klassen K 4 bis K 7 frei, seine Anleitung kennt nur graue und gelbe Düsen ab 5,8 Litern pro Minute. Für den K 3 bleiben der T 5 und die Powerschrubber PS 30 und PS 30 Plus. Beim K 3 Power Control mit 5,5 Litern pro Minute laut Anleitung gehört in den T 5 das grüne Düsenpaar.
Welche Düse gehört in den T 5 am Kärcher K 4?
Die graue. Der K 4 Power Control fördert laut Betriebsanleitung 6,3 Liter pro Minute und liegt damit im Band von 5,8 bis 7,5 Litern, für das die T-Racer-Anleitung graue Düsen vorschreibt. Ab Werk sind die gelben eingesetzt. Zum Wechsel die Klammer abziehen, die Düse herausziehen, die graue einsetzen und die Klammer wieder aufstecken.
Kann ich mit dem Kärcher-Flächenreiniger Reinigungsmittel ausbringen?
Der T-Racer selbst hat keine Reinigungsmittelfunktion. Kärcher mischt das Mittel bei den K-Geräten nur im Niederdruck zu, also an der Pistole ohne Strahlrohr. Der Weg hat darum zwei Stufen. Erst das Mittel sparsam auf die trockene Fläche sprühen und einwirken lassen, ohne dass es antrocknet, dann mit dem T-Racer unter Hochdruck abreinigen.
Funktioniert der T 5 auch mit dem Akku-Gerät K 2 Battery?
Ja, Kärcher führt den K 2 Battery und das K 2 Battery Set in der Liste der kompatiblen Geräte des T 5 T-Racer. Dasselbe gilt für die Powerschrubber PS 30 und PS 30 Plus. Den T 7 Plus gibt es für den K 2 Battery nicht, er beginnt erst bei der K-4-Klasse.
Kann man mit dem T-Racer Wände und Garagentore reinigen?
Ja, beide T-Racer haben dafür einen Handgriff. Für senkrechte Flächen schreibt die Anleitung vor, den T-Racer ohne Verlängerungsrohr direkt an die Hochdruckpistole zu setzen und per Vierteldrehung einzurasten. Kärcher nennt als Einsatzorte Garagentore, Garten- und Steinmauern und Fassaden kleinerer Häuser.
Passt ein alter T-Racer wie der T 350 an einen neuen Kärcher?
Laut seiner Anleitung ist der T 350 T-Racer (2.643-252.0) für die Home-&-Garden-Geräte der Klassen K 2 bis K 7 gemacht, er sitzt wie die aktuellen Modelle am Bajonett der Pistole. Ein Adapter ist nur bei Hochdruckreinigern bis Baujahr 1991 nötig. Ersatzteile für ältere T-Racer führt der Kärcher-Ersatzteilshop weiter, teils mit eingestellten Positionen.