Technische Daten
| Geräteklasse | Kaltwasser-Hochdruckreiniger, netzbetrieben (Comfort-Reihe) |
|---|---|
| Bestellnummer | 1.324-803.0 (EAN 4066529204608) |
| Druck | 20 bis max. 145 bar (2 bis max. 14,5 MPa) |
| Fördermenge | max. 500 l/h (rund 8,3 l/min) |
| Flächenleistung | 40 m²/h |
| Nennleistungsaufnahme | 2,1 kW |
| Spannung / Frequenz | 230 V / 50 Hz |
| Zulauftemperatur | max. 40 °C |
| Motor | wassergekühlt |
| Pumpenmaterial | Aluminium |
| Hochdruckschlauch | 10 m PremiumFlex, auf integrierter Schlauchtrommel |
| Anschlusskabel | 5 m |
| Hochdruckpistole | G 180 Q COMFORT!Hold mit pistolenseitiger Haltedruckreduktion |
| Strahlrohr | Multi Jet 4-in-1, Strahlbild durch Drehen des Rohrkopfs |
|---|---|
| Reinigungsmittel | 2Way!Wash: Ausbringung über das Gerät oder über die Schaumdüse, mit Regulierung |
| Wasseransaugung | laut Datenblatt möglich |
| Wasserfilter | integriert |
| Transport | Teleskopgriff, Räder mit Weichkomponentenoberfläche |
| Kabelhaken | 2 Stück, mit Schnellabnahmefunktion |
| Home Kit im Lieferumfang | Flächenreiniger T 5, Stein- und Fassadenreiniger 3in1 (1 l) |
| Reinigungsmittel im Lieferumfang | Universalreiniger RM 626 (1 l) |
| Gewicht (ohne Zubehör) | 13,3 kg |
| Gewicht (inkl. Verpackung) | 21,3 kg |
| Maße (L × B × H) | 417 × 346 × 668 mm |
| Straßenpreis | ca. 387 € |
| Schallpegel | weist Kärcher in den online veröffentlichten Produktdaten nicht aus |
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Der Flächenreiniger T 5 liegt bei: Genau das Zubehör, das eine Terrasse ohne Streifenmuster und ohne Schlammspritzer sauber bekommt, muss nicht dazugekauft werden
- Wassergekühlter Motor und Aluminium-Pumpenkopf, dieselbe Bauteilbasis wie im deutlich teureren K 7 Comfort Premium
- 40 m²/h treffen die Alltagsgröße: Eine 50-Quadratmeter-Terrasse ist in gut einer Stunde durch
- Schlauchtrommel mit 10 m PremiumFlex-Schlauch, der sich merklich weniger verdreht als ein Standardschlauch
- Kärcher führt die Wasseransaugung im Datenblatt auf, Regentonne und Zisterne sind damit als Quelle vorgesehen
- Mit 13,3 kg und 417 × 346 × 668 mm bleibt das Gerät handhabbar, auch über eine Kellertreppe
Das spricht dagegen
- Rund 387 Euro sind ein hoher Einstieg für 145 bar, Geräte mit ähnlicher Fördermenge kosten ab rund 120 Euro
- Die Zulauftemperatur endet bei 40 °C, ein Warmwasseranschluss bringt hier anders als beim K 7 Comfort Premium wenig
- Der Abstand zum stärkeren K 7 Comfort Premium beträgt nur rund 37 Euro, das macht die Wahl unnötig knifflig
- Kärcher führt die K-5-Reihe in sechs Varianten mit ähnlichen Namen, die Auswahl im Shop ist entsprechend unübersichtlich
- Schalldruck- und Schallleistungspegel nennt Kärcher in den online veröffentlichten Produktdaten nicht
Der Kärcher K 5 Comfort Premium Home sitzt in der Mitte des Kärcher-Heimprogramms und bringt eine Besonderheit mit, die den Preis erklärt: Der Flächenreiniger T 5 liegt bei. Dazu kommen 145 bar, 500 Liter pro Stunde und ein wassergekühlter Motor, den es sonst nur im deutlich teureren K 7 gibt. Grundlage dieser Einordnung sind das Kärcher-Datenblatt zur Bestellnummer 1.324-803.0, die Herstellerangaben zur Comfort-Reihe und der aktuelle Händlerpreis.
Das Home Kit ist der eigentliche Kaufgrund
Ein Hochdruckreiniger mit Lanze reinigt eine Terrasse mit einem Problem: Der Strahl trifft punktuell, der Abstand schwankt mit der Armhaltung, und am Ende zeigt die Fläche ein Streifenmuster aus hellen und dunklen Bahnen. Dazu spritzt der gelöste Schmutz in alle Richtungen, bevorzugt an die frisch geputzte Hauswand.
Der Flächenreiniger T 5 löst beides. Er arbeitet unter einer geschlossenen Haube, in der zwei Düsen rotieren. Der Abstand zur Fläche bleibt konstant, weil die Haube aufliegt, und die Spritzer bleiben darunter. Man schiebt ihn wie einen Rasenmäher über die Platten.
| Arbeitsweise | Ergebnis auf der Terrasse |
|---|---|
| Lanze mit Punktstrahl | schnell an einzelnen Stellen, Streifenmuster auf der Fläche, Spritzer ringsum |
| Lanze mit Flachstrahl | gleichmäßiger, aber langsam und mit viel Armarbeit |
| Flächenreiniger T 5 | gleichmäßig, zügig, kaum Spritzer, aufrechte Haltung |
Genau dieses Teil fehlt beim K 7 Comfort Premium im Lieferumfang, obwohl es rund 37 Euro mehr kostet. Wer eine Terrasse hat, braucht den Flächenreiniger, und dann verschiebt sich die Rechnung zwischen den beiden Modellen deutlich. Wie Terrassenplatten grundsätzlich behandelt werden wollen, steht im Ratgeber Terrasse mit dem Hochdruckreiniger reinigen.
145 bar und 500 l/h: was das an einem Nachmittag bedeutet
Die Datenblattwerte werden greifbar, sobald man sie auf echte Flächen umrechnet. Kärcher gibt 40 m²/h Flächenleistung an:
| Fläche | Zeit beim K 5 Comfort Premium Home | Wasserbedarf |
|---|---|---|
| Terrasse 20 m² | rund 30 min | rund 250 l |
| Terrasse 50 m² | rund 75 min | rund 625 l |
| Einfahrt 80 m² | rund 2 Stunden | rund 1.000 l |
| Auto (Vorwäsche und Abspülen) | 10 bis 15 min | rund 100 l |
Damit ist die sinnvolle Obergrenze umrissen. Bis etwa 100 Quadratmeter Gesamtfläche arbeitet das Gerät angenehm. Ab 150 Quadratmetern wird die Sache zur Geduldsprobe, dort spielt das K 7 Comfort Premium mit 60 m²/h seinen Vorteil aus.
Die 145 bar sind für Hausflächen reichlich bemessen. Grünbelag löst sich ab etwa 100 bar, Algen und Flechten in Fugen brauchen mehr Ausdauer als Druck. Was in dieser Preisklasse wirklich zählt, ordnet der Ratgeber wie viel bar ein Hochdruckreiniger braucht ein.
Der wassergekühlte Motor: Premium-Technik zum mittleren Preis
Hier steckt das stärkste Argument für den Preis. Hochdruckreiniger unter 200 Euro arbeiten fast durchweg mit luftgekühltem Motor und Kunststoff-Pumpenkopf. Das K 5 Comfort Premium Home hat einen wassergekühlten Motor und einen Aluminium-Pumpenkopf, dieselbe Basis wie das Spitzenmodell der Reihe.
Der Unterschied zeigt sich über Jahre, in der ersten Stunde bleibt er unsichtbar. Beim wassergekühlten Motor strömt das geförderte Wasser am Motorgehäuse vorbei und nimmt Wärme mit, solange gearbeitet wird. Ein luftgekühltes Gerät heizt sich bei langen Einsätzen auf, bis die Thermosicherung eine Pause erzwingt. Aluminium leitet Wärme besser ab als Kunststoff und verträgt die ständigen Druckwechsel im Pumpenkopf länger.
Praktisch heißt das: Wer die Einfahrt am Stück durcharbeitet statt in Etappen, merkt den Unterschied. Wer alle zwei Wochen zehn Minuten das Auto abspült, wird ihn nie sehen.
Schlauchtrommel, Quick Connect und COMFORT!Hold
Drei Ausstattungsdetails machen die Arbeit angenehmer, und alle drei sind Gründe, warum ein Gerät regelmäßig aus dem Keller kommt.
Die integrierte Schlauchtrommel mit 10 m PremiumFlex-Schlauch nimmt dem Hochdruckreiniger seine nervigste Eigenschaft. Ein verdrehter Schlauch, der sich in Schlaufen legt und an der Terrassenkante verhakt, kostet vor jedem Einsatz Minuten. Der PremiumFlex ist Kärchers besonders biegsame Qualität, die sich weniger verdrillt; aufgerollt bleibt sie formstabil.
Das geräteseitige Quick Connect ersetzt das Schrauben am Schlauchanschluss durch eine Steckverbindung. Zusammen mit den zwei Kabelhaken mit Schnellabnahmefunktion ist das Gerät in unter einer Minute einsatzbereit.
Die Pistole G 180 Q COMFORT!Hold senkt die Haltekraft am Abzug. Bei 145 bar drückt der austretende Strahl dauerhaft gegen die Hand; über eine Stunde Terrassenarbeit summiert sich das. Kärcher reduziert diesen Haltedruck pistolenseitig.
Wasseransaugung: der Punkt, an dem sich die Modelle unterscheiden
Im Ausstattungsblock des Datenblatts führt Kärcher beim K 5 Comfort Premium Home die Wasseransaugung ausdrücklich auf. Beim K 7 Comfort Premium fehlt dieser Eintrag. Für alle, die aus Regentonne, Zisterne oder Kanister arbeiten wollen, ist das ein handfestes Argument für dieses Modell.
Nötig ist dafür ein passender Saugschlauch mit Filter, den Kärcher separat führt. Der Filter ist dabei Pflicht: Sand und Schwebstoffe aus einer offenen Quelle greifen die Pumpendichtungen an, und der Schaden zeigt sich erst nach der Garantiezeit. Beim Ansaugen zählt außerdem die Höhe: Je näher das Gerät an der Wasseroberfläche steht, desto zuverlässiger zieht die Pumpe an. Wie sich der Betrieb ohne feste Wasserleitung organisieren lässt, beschreibt der Ratgeber Hochdruckreiniger mit Eimer betreiben.
Wo das Gerät an seine Grenze kommt
Die Zulauftemperatur endet bei 40 °C. Das ist handwarmes Wasser, mehr verträgt die Pumpe nicht. Bei Fett, Öl und verharzten Rückständen wäre warmes Wasser die halbe Miete, und genau dort liegt der Unterschied zum K 7 Comfort Premium, das bis 60 °C freigegeben ist. Wer einen Warmwasserhahn in der Garage hat und ihn nutzen möchte, sollte eine Stufe höher greifen.
Der zweite Punkt betrifft die Kaufentscheidung selbst. Kärcher führt die K-5-Reihe in sechs Varianten mit sehr ähnlichen Namen:
| Variante | Was sie zusätzlich bringt | Preis (ca.) |
|---|---|---|
| K 5 Comfort Premium Home | Home Kit: Flächenreiniger T 5 + Stein-/Fassadenreiniger | 387 € |
| K 5 Comfort Premium Connect Home | Home Kit plus App-Anbindung | 400 € |
| K 5 Comfort Premium Car & Home | Home Kit plus Autozubehör | 432 € |
| K 5 Comfort Premium Connect Car & Home | beides plus App-Anbindung | 440 € |
| K 5 Comfort Premium Komplett | größeres Zubehörpaket | 521 € |
| K 5 Comfort Premium Connect Komplett | Komplettpaket plus App-Anbindung | 524 € |
Die Maschine dahinter ist in allen Fällen dieselbe. Unterschiedlich sind nur Zubehör und App-Funktion. Wer den Flächenreiniger will und auf die App verzichten kann, ist mit der reinen Home-Variante am günstigsten unterwegs.
Einordnung gegen die Preisklasse
Rund 387 Euro verlangen eine Begründung, wenn Geräte mit ähnlicher Fördermenge ab 120 Euro zu haben sind:
| Modell | Druck | Fördermenge | Flächenleistung | Motor | Flächenreiniger dabei | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| K 5 Comfort Premium Home | 145 bar | 500 l/h | 40 m²/h | wassergekühlt | ja (T 5) | 387 € |
| K 7 Comfort Premium | 180 bar | 600 l/h | 60 m²/h | wassergekühlt | nein | 424 € |
| K 4 Classic | 130 bar | 420 l/h | 30 m²/h | luftgekühlt | nein | rund 150 € |
| scheppach HCE2600x | 180 bar max. | 480 l/h | k. A. | luftgekühlt | ja | rund 200 € |
| Parkside PHD 170 E3 | 120 bar | 500 l/h | k. A. | luftgekühlt | nein | rund 120 € |
Die ehrliche Lesart: Rein nach Datenblatt liefert der Parkside PHD 170 E3 dieselbe Fördermenge für ein knappes Drittel. Der Aufpreis beim Kärcher kauft die Bauteilbasis (wassergekühlter Motor, Aluminium-Pumpe), die Schlauchtrommel mit PremiumFlex, das beiliegende Home Kit und ein Zubehörsystem, das über Jahre gepflegt wird. Diese Rechnung geht auf, wenn das Gerät regelmäßig und länger läuft. Bei drei Einsätzen im Jahr geht sie nicht auf.
Für wen sich das K 5 Comfort Premium Home lohnt
Zwei Profile passen besonders gut. Erstens Hausbesitzer mit Terrasse und Einfahrt bis etwa 100 Quadratmetern, die den Flächenreiniger ohnehin brauchen und ihn hier ohne Zusatzkauf bekommen. Zweitens Nutzer mit Regentonne oder Zisterne, denn die Wasseransaugung ist bei diesem Modell im Datenblatt ausgewiesen.
Weniger passend ist das Gerät in drei Fällen. Wer selten und kurz reinigt, zahlt für eine Dauerbelastbarkeit, die nie gebraucht wird. Wer sehr große Flächen hat, greift zum K 7 Comfort Premium. Und wer warmes Wasser einsetzen will, findet die 40 °C Grenze zu niedrig.
Fazit
Der Kärcher K 5 Comfort Premium Home ist die vernünftigste Variante der Reihe. 145 bar, 500 l/h und 40 m²/h decken alles ab, was rund um ein normales Haus anfällt, und der wassergekühlte Motor mit Aluminium-Pumpenkopf bringt die Bauteilbasis des Spitzenmodells in die mittlere Preisklasse. Das beiliegende Home Kit mit dem Flächenreiniger T 5 ist dabei mehr als eine Zugabe: Es ist genau das Zubehör, ohne das eine Terrasse streifig bleibt.
Der Preis von rund 387 Euro bleibt hoch, gemessen an dem, was der Markt bei den reinen Datenblattwerten bietet. Zwei Grenzen solltest Du kennen: Bei 40 °C Zulauftemperatur ist Schluss, und ab etwa 150 Quadratmetern Fläche wird die Arbeitszeit lang. Wer beides nicht braucht, bekommt hier ein Gerät, das komplett ist. Wer mehr Tempo und Warmwasser will, zahlt beim K 7 Comfort Premium rund 37 Euro mehr, muss den Flächenreiniger dort aber selbst dazukaufen. Und wer die Bauteilbasis nicht braucht, findet mit dem Parkside PHD 170 E3 die günstige Gegenrechnung.
Häufige Fragen
Wie viel bar hat der Kärcher K 5 Comfort Premium Home?
Kärcher gibt den Druck als Spanne von 20 bis maximal 145 bar an (2 bis 14,5 MPa). Die 145 bar stehen am oberen Ende, gearbeitet wird je nach Strahlbild darunter. Damit liegt das Gerät zwischen der K-4-Reihe mit 130 bar und dem K 7 Comfort Premium mit 180 bar. Für Terrasse, Einfahrt und Fassade reicht dieser Bereich in aller Regel aus.
Was ist im Home Kit des Kärcher K 5 Comfort Premium Home enthalten?
Das Home Kit besteht aus dem Flächenreiniger T 5 und einem Liter Stein- und Fassadenreiniger 3in1. Dazu kommt unabhängig davon ein Liter Universalreiniger RM 626. Der Flächenreiniger ist dabei das entscheidende Teil: Er arbeitet unter einer Haube mit rotierenden Düsen, hält den Abstand konstant und verhindert damit das Streifenmuster auf Platten.
Was ist der Unterschied zwischen K 5 Comfort Premium und K 5 Comfort Premium Home?
Die Maschine ist dieselbe, der Zusatz "Home" beschreibt den Lieferumfang. Die Home-Variante bringt das Home Kit mit Flächenreiniger T 5 und Stein-/Fassadenreiniger mit, die Grundvariante kommt ohne. Daneben führt Kärcher noch "Car & Home" mit zusätzlichem Autozubehör, die "Connect"-Varianten mit App-Anbindung und die "Komplett"-Pakete.
Kann der Kärcher K 5 Comfort Premium Home Wasser ansaugen?
Laut Datenblatt ist die Wasseransaugung vorgesehen, Regentonne oder Zisterne kommen damit als Quelle infrage. Nötig ist ein passender Saugschlauch mit Filter, der separat gekauft wird. Der Filter ist Pflicht: Sand aus einer offenen Quelle greift die Pumpe an. Beim Ansaugen zählt außerdem die Höhendifferenz, das Gerät sollte möglichst nah an der Wasseroberfläche stehen.
Wie lange braucht der Kärcher K 5 Comfort Premium Home für eine Terrasse?
Kärcher gibt 40 Quadratmeter pro Stunde an. Eine 50 Quadratmeter große Terrasse dauert damit rund 75 Minuten und verbraucht bei 500 l/h etwa 625 Liter Wasser. Mit dem beiliegenden Flächenreiniger T 5 geht es in der Praxis zügiger von der Hand als mit der Lanze, weil der Abstand konstant bleibt und keine Fläche doppelt bearbeitet wird.
Lohnt sich der Aufpreis zum Kärcher K 7 Comfort Premium?
Die Preise liegen mit rund 387 zu 424 Euro nah beieinander, das K 7 bietet 180 statt 145 bar, 600 statt 500 l/h und 60 statt 40 m²/h. Rein technisch lohnt der Aufpreis. Es gibt aber einen Haken: Dem K 7 Comfort Premium fehlt der Flächenreiniger, den die Home-Variante des K 5 mitbringt. Rechnet man den dazu, dreht sich das Bild.
Wie schwer ist der Kärcher K 5 Comfort Premium Home?
Kärcher gibt 13,3 kg ohne Zubehör an, mit Verpackung sind es 21,3 kg. Bei Maßen von 417 × 346 × 668 mm steht das Gerät auf Rädern mit weicher Oberfläche und hat einen Teleskopgriff. Gegenüber dem K 7 Comfort Premium mit 18,8 kg spart die K-5-Reihe rund 5,5 Kilogramm, was beim Tragen über eine Treppe deutlich spürbar ist.
Verträgt der Kärcher K 5 Comfort Premium Home Warmwasser?
Nur begrenzt. Die maximale Zulauftemperatur liegt bei 40 °C, das Gerät heizt selbst nicht. Damit ist handwarmes Wasser erlaubt, ein echter Warmwasseranschluss bringt aber wenig. Wer bei Fett und Öl auf warmes Wasser setzen möchte, braucht das K 7 Comfort Premium mit 60 °C Freigabe.
Was bedeutet Multi Jet 4-in-1 beim Kärcher K 5 Comfort Premium Home?
Es ist ein Strahlrohr, das vier Strahlbilder in einem Teil vereint. Statt die Lanze zu wechseln, drehst Du am Kopf des Rohrs und wechselst so zwischen punktförmigem Strahl für hartnäckigen Schmutz, breitem Flachstrahl für große Flächen und empfindliche Oberflächen sowie der Schaumeinstellung für Reinigungsmittel. Das spart bei wechselnden Aufgaben Zeit und eine dritte Hand.
Für welche Flächen reicht der Kärcher K 5 Comfort Premium Home?
Für praktisch alles rund ums Haus: Terrasse, Einfahrt, Gehweg, Gartenmöbel, Fassade, Auto und Fahrrad. 145 bar lösen Grünbelag und Algen zuverlässig, 500 l/h tragen ihn weg. Grenzen zeigt das Gerät bei sehr großen Flächen ab etwa 150 Quadratmetern, wo die 40 m²/h zur Geduldsprobe werden, und bei stark verölten Untergründen, für die warmes Wasser besser wäre.