Technische Daten
| Geräteklasse | Kaltwasser-Hochdruckreiniger, netzbetrieben (Einstiegsklasse der K-2-Reihe) |
|---|---|
| Bestellnummer | 1.673-600.0 (EAN 4054278604046) |
| Druck | 20 bis max. 110 bar (2 bis max. 11 MPa) |
| Fördermenge | max. 360 l/h (6,0 l/min) |
| Flächenleistung | 20 m²/h |
| Nennleistungsaufnahme | 1,4 kW |
| Spannung / Frequenz | 220 bis 240 V / 50 bis 60 Hz |
| Zulauftemperatur | max. 40 °C |
| Hochdruckpistole | G 135 Q (ohne Display, Einstellung wird am Strahlrohr abgelesen) |
| Strahlrohre | Vario Power Jet (stufenlos verstellbar) und Dreckfräser |
| Hochdruckschlauch | 5 m |
| Anschlusskabel | 5 m |
| Reinigungsmittel | Ausbringung über Ansaugschlauch (kein Tank am Gerät) |
| Schlauchkupplung | geräteseitiges Quick Connect |
| Wasserfilter | integriert |
|---|---|
| Transport | höhenverstellbarer Teleskopgriff, Räder |
| Aufbewahrung | Halterungen für Zubehör, Hochdruckpistole und Kabel am Gerät |
| App-Anbindung | Kärcher Home & Garden App mit Anwendungsberater |
| Farbe | Gelb |
| Gewicht (ohne Zubehör) | 4,0 kg |
| Gewicht (inkl. Verpackung) | 5,6 kg |
| Maße (L × B × H) | 246 × 280 × 586 mm |
| Lieferumfang | Gerät, Pistole G 135 Q, Vario Power Jet, Dreckfräser, 5-m-HD-Schlauch, Adapter A3/4" |
| Varianten | Home (1.673-603.0) mit Home Kit, Car & Home (1.673-607.0) mit Home Kit und Car Kit, technisch identisch |
| Wasseransaugung | führt Kärcher für dieses Modell nicht auf (die Freigabe des Saugschlauchs SH 5 gilt für K 4 bis K 7) |
| Schallpegel | weist Kärcher in den online veröffentlichten Produktdaten nicht aus |
| Straßenpreis | ca. 85 € |
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Rund 85 Euro für ein Markengerät, das zwei Strahlrohre, Quick Connect, Wasserfilter und Teleskopgriff mitbringt: Die Ausstattung entspricht der großen K-Reihe in kleinerer Dimensionierung
- 4,0 kg und 246 mm Standfläche: Das Gerät passt in jede Abstellkammer und lässt sich einhändig tragen
- 1,4 kW sind die genügsamste Angabe der Reihe, das Gerät ist an keinem Stromkreis ein Problem
- Der Vario Power Jet regelt den Druck stufenlos am Strahlrohr, damit sind Autolack und Betonfuge mit demselben Rohr machbar
- Bei 110 bar und breitem Strahl bleibt das Risiko gering, empfindliche Oberflächen wie Holz oder Lack zu beschädigen
Das spricht dagegen
- Der Schlauch misst nur 5 Meter: Bei jedem Ortswechsel wandert das Gerät mit, das ist der spürbarste Kompromiss im Alltag
- Das Reinigungsmittel kommt über einen Ansaugschlauch aus einer offenen Flasche, die beim Ziehen des Geräts gern umkippt
- 20 m²/h bedeuten für eine 50-Quadratmeter-Terrasse zweieinhalb Stunden, für Flächenarbeit ist das Gerät zu klein
- Anders als der Name vermuten lässt, hat die Pistole G 135 Q kein Display, die Anzeige der Druckstufe sitzt am Strahlrohr
- Die Wasseransaugung aus Regentonne oder Eimer führt Kärcher hier nicht auf, das Saugschlauch-Set SH 5 gibt der Hersteller erst ab K 4 frei
Der Kärcher K 2 Power Control ist der Einstieg in die netzbetriebene K-Reihe: 110 bar, 360 Liter pro Stunde und 20 Quadratmeter Flächenleistung bei 4,0 Kilogramm und rund 85 Euro. Grundlage dieser Einordnung sind das Kärcher-Datenblatt zur Bestellnummer 1.673-600.0, die Datenblätter der Schwestermodelle und der aktuelle Händlerpreis.
110 bar sind mehr, als die meisten Aufgaben brauchen
Die bar-Zahl steht bei Hochdruckreinigern im Regal ganz vorn, und sie führt regelmäßig in die Irre. Für die typischen Aufgaben rund ums Haus sind 110 bar reichlich bemessen:
| Aufgabe | Sinnvoller Druck | K 2 Power Control |
|---|---|---|
| Autolack, Kunststoffanbauteile | 20 bis 60 bar, breiter Strahl | mit Abstand einstellbar |
| Fahrrad, Gartenmöbel, Mülltonne | 40 bis 80 bar | passend |
| Holzterrasse, WPC | 40 bis 80 bar, flacher Winkel | passend |
| Betonplatten, Einfahrt, Grünbelag | 100 bar und mehr, Dreckfräser | am oberen Anschlag machbar |
| Fassade, große Steinflächen | 120 bar und mehr plus Durchsatz | zu klein dimensioniert |
Der Punkt, an dem das Gerät wirklich an seine Grenze kommt, ist selten der Druck. Es ist die Fläche. Wie sich Druckstufen und Oberflächen zueinander verhalten, steht ausführlich im Ratgeber wie viel bar ein Hochdruckreiniger braucht.
20 m²/h: die ehrliche Grenze des Geräts
Kärcher gibt die Flächenleistung mit 20 m²/h an. Dieser Wert fasst Druck und Wassermenge zusammen und sagt mehr über den Alltag aus als jede bar-Angabe:
| Fläche | Beispiel | Arbeitszeit bei 20 m²/h | Wasser dafür |
|---|---|---|---|
| 5 m² | Fahrrad, Gartenmöbel, zwei Mülltonnen | rund 15 min | rund 90 l |
| 10 m² | Pkw komplett | rund 30 min | rund 180 l |
| 20 m² | Stellplatz oder Hofecke | rund 1 h | rund 360 l |
| 50 m² | mittlere Terrasse | rund 2,5 h | rund 900 l |
Bis 20 Quadratmeter am Stück arbeitet das K 2 Power Control ohne Murren. Darüber wird jede Fläche zur Geduldsfrage, und das ist der eigentliche Grund, warum Kärcher überhaupt sieben Baugrößen anbietet. Zum Vergleich: Das K 3 Power Control schafft 25 m²/h, der K 4 Classic 30 m²/h und das K 7 Comfort Premium 60 m²/h.
Der Modellname verspricht mehr, als das Gerät zeigt
„Power Control” trägt bei Kärcher mehrere Geräte im Namen, die Funktion dahinter unterscheidet sich allerdings deutlich. Beim K 2 steht der Zusatz für zwei Dinge: die Anbindung an die Home & Garden App mit ihrem Anwendungsberater und die ablesbaren Druckstufen am Vario-Power-Strahlrohr.
Was hier fehlt, ist die Pistole mit Anzeige. Beim K 3 Power Control sitzt am Griff der G 120 Q Power Control ein manuelles Display, das die eingestellte Stufe direkt in der Hand zeigt. Das K 2 arbeitet mit der G 135 Q, dort sind die Symbole am Strahlrohr aufgedruckt, also einen halben Meter vor der Hand und mitten im Sprühnebel. Im Regal stehen beide Geräte mit demselben Zusatz nebeneinander, im Alltag ist das ein Unterschied, den man täglich merkt.
Das Reinigungsmittel kommt aus der Flasche daneben
Kärcher löst die Reinigungsmittelfrage in dieser Klasse über einen Ansaugschlauch. Am Gerät sitzt ein dünner Schlauch, der in eine offene Flasche gehängt wird, und im Reinigungsmittelmodus zieht die Pumpe das Mittel darüber an.
Das funktioniert, hat im Alltag aber zwei Schwächen. Die Flasche steht frei neben dem Gerät und kippt beim Ziehen am Teleskopgriff regelmäßig um. Und beim Wechsel der Position wandert sie als drittes Teil mit. Ab dem K 3 Power Control sitzt stattdessen ein abnehmbarer Tank am Gehäuse, der am Waschbecken befüllt und eingesetzt wird. Wer regelmäßig mit Autoshampoo arbeitet, sollte diesen Unterschied einkalkulieren. Wie eine Wäsche ohne Kratzer abläuft, beschreibt der Ratgeber Auto von Hand waschen.
Fünf Meter Schlauch sind der eigentliche Kompromiss
Der Hochdruckschlauch misst 5 Meter, das Anschlusskabel ebenfalls. Zusammen ergibt das einen Arbeitsradius von etwa zehn Metern rund um die Steckdose.
Was das praktisch bedeutet, merkt man beim Auto. Ein Pkw ist rund 4,5 Meter lang, ein Rundgang um das Fahrzeug misst gut 12 Meter. Mit 5 Metern Schlauch steht das Gerät also nie an einer Position, von der aus alle vier Seiten erreichbar sind. Es wandert zweimal mit, und weil es nur 4 Kilogramm wiegt, ist das machbar. Angenehm ist es trotzdem nicht.
Der Wasseranschluss verkürzt den Radius zusätzlich, denn der Gartenschlauch bestimmt, wo das Gerät überhaupt stehen kann. Für einen Stellplatz direkt am Haus geht die Rechnung auf, für die Rückseite des Grundstücks braucht es eine Verlängerung.
Die drei Varianten unterscheiden sich nur im Karton
Im Handel stehen drei K-2-Power-Control-Varianten nebeneinander, und die Datenblätter zeigen: Technisch sind sie identisch. Alle liefern 110 bar, 360 l/h, 20 m²/h aus 1,4 kW und wiegen 4,0 kg.
| Variante | Bestellnummer | Zusätzlich im Karton |
|---|---|---|
| K 2 Power Control | 1.673-600.0 | Pistole, zwei Strahlrohre, 5-m-Schlauch, Adapter |
| K 2 Power Control Home | 1.673-603.0 | Home Kit: Flächenreiniger T 1, Patio & Deck (0,5 l) |
| K 2 Power Control Car & Home | 1.673-607.0 | Home Kit plus Car Kit: Waschbürste, Schaumdüse, Autoshampoo (0,5 l) |
Die Entscheidung fällt damit rein über das Zubehör. Wer Platten oder Beton reinigen will, braucht den Flächenreiniger T 1 ohnehin, weil ein Punktstrahl auf Flächen das bekannte Streifenmuster hinterlässt. Als Einzelteil gekauft kostet er meist mehr, als der Aufpreis zur Home-Variante ausmacht. Wer dagegen nur das Auto wäscht, kommt mit der Basisvariante und einer eigenen Schaumdüse aus.
Die Wasserleitung ist Pflicht
Ein Punkt, der vor dem Kauf geklärt gehört: Kärcher führt die Wasseransaugung in den Produktdaten des K 2 Power Control nicht auf. Das Saugschlauch-Set SH 5 mit der Bestellnummer 2.643-100.0 gibt Kärcher für die Modelle K 4 bis K 7 frei, jeweils mit höchstens 0,5 Metern Ansaughöhe.
Für Regentonne, Wassertank oder Kanister ist das Gerät damit nicht vorgesehen. Wer genau das sucht, findet die passenden Geräteklassen im Ratgeber Hochdruckreiniger mit Eimer betreiben und im Überblick zu Akku-Hochdruckreinigern ohne Wasseranschluss.
Einordnung gegen die Preisklasse
Rund 85 Euro sind wenig Geld für ein Markengerät. Die Konkurrenz in diesem Feld arbeitet mit anderen Rezepten:
| Modell | Druck | Fördermenge | Fläche | Schlauch | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|---|
| K 2 Power Control | 110 bar | 360 l/h | 20 m²/h | 5 m | 85 € |
| K 3 Power Control | 120 bar | 380 l/h | 25 m²/h | 7 m | 138 € |
| Einhell TC-HP 130 | 90 bar Arbeitsdruck | 390 l/h | keine Angabe | 5 m | 98 € |
| scheppach HPC1400 | 80 bar Arbeitsdruck | 390 l/h | keine Angabe | 3 m | 55 € |
| Parkside PHD 170 E3 | 120 bar | 500 l/h | keine Angabe | 10 m auf Trommel | 120 € |
Eine Besonderheit fällt in der Tabelle auf: Kärcher nennt eine Druckspanne von 20 bis 110 bar, während Einhell und scheppach zwischen Arbeitsdruck und maximal zulässigem Druck trennen. Der Modellname TC-HP 130 bezieht sich auf die 130 bar der zweiten Sorte, gearbeitet wird mit 90. Beim Vergleich zweier Datenblätter lohnt deshalb immer der Blick darauf, welche der beiden Zahlen dort steht.
Der Parkside PHD 170 E3 zeigt, was 35 Euro Aufpreis bringen können: 140 Liter mehr pro Stunde und eine Schlauchtrommel mit doppelter Länge. Dafür wiegt er rund dreimal so viel. Genau darin liegt die Stärke des K 2: Es ist das Gerät, das man ohne Nachdenken aus dem Regal holt.
Für wen das K 2 Power Control passt
Drei Profile treffen es. Erstens Wohnungs- und Balkonbesitzer: kleine Flächen, wenig Stauraum, seltene Einsätze. 4 Kilogramm und 25 Zentimeter Standfläche sind hier das entscheidende Argument. Zweitens Gelegenheitsnutzer mit Auto: Zweimal im Monat Wäsche, dazwischen Fahrrad und Gartenmöbel, dafür ist das Gerät richtig dimensioniert. Wie das Fahrrad dabei heil bleibt, steht im Ratgeber Fahrrad reinigen. Drittens Einsteiger, die erst einmal ausprobieren wollen, ob ein Hochdruckreiniger im eigenen Alltag überhaupt regelmäßig zum Einsatz kommt.
Weniger passend ist das Gerät bei Flächen über 20 Quadratmetern, bei Betrieb ohne Wasserleitung und überall dort, wo der kurze Schlauch stört, also auf verwinkelten Grundstücken.
Fazit
Der Kärcher K 2 Power Control macht genau das, wofür er gebaut ist: Er ist klein, leicht, genügsam und liefert mit 110 bar und 360 l/h genug Druck für Auto, Fahrrad, Möbel und kleine Steinflächen. Für rund 85 Euro bekommt man zwei Strahlrohre, Quick Connect, Wasserfilter und Teleskopgriff, also die Ausstattungslogik der großen K-Reihe in kleinerer Dimensionierung.
Drei Grenzen gehören zur Entscheidung. Die Flächenleistung von 20 m²/h macht Terrassen zur Geduldsprobe, der 5-Meter-Schlauch zwingt das Gerät bei jedem Ortswechsel mit, und ohne Wasserleitung geht nichts. Wer mehr Fläche vor sich hat, findet im K 3 Power Control für rund 50 Euro Aufpreis mehr Durchsatz, den längeren Schlauch und die Pistole mit Anzeige. Wer den Flächenreiniger ohnehin braucht, greift innerhalb der K-2-Reihe direkt zur Home-Variante, weil das Kit im Karton günstiger kommt als der Nachkauf.
Häufige Fragen
Wie viel bar hat der Kärcher K 2 Power Control?
Kärcher gibt den Druck als Spanne von 20 bis maximal 110 bar an (2 bis 11 MPa). Der Wert wird am Vario Power Jet stufenlos eingestellt, die 110 bar liegen am oberen Anschlag an. Damit ist das Gerät der Einstieg in die netzbetriebene K-Reihe, darüber folgen das K 3 Power Control mit 120 bar und die K-4-Reihe mit 130 bar.
Was bedeutet Power Control beim Kärcher K 2?
Der Zusatz steht hier für die Anbindung an die Kärcher Home & Garden App mit ihrem Anwendungsberater sowie für die ablesbaren Druckstufen am Vario-Power-Strahlrohr. Eine Pistole mit Display, wie sie das K 3 Power Control mit der G 120 Q mitbringt, gehört beim K 2 nicht dazu: Hier arbeitet die G 135 Q, und die Symbole sitzen am Strahlrohr.
Was ist der Unterschied zwischen K 2 Power Control, Home und Car & Home?
Technisch nichts. Alle drei Varianten liefern 110 bar, 360 l/h, 20 m²/h aus 1,4 kW und wiegen 4,0 kg. Der Unterschied liegt im Karton: Die Home-Variante (1.673-603.0) bringt das Home Kit mit Flächenreiniger T 1 und einem halben Liter Patio & Deck mit, die Car-&-Home-Variante (1.673-607.0) zusätzlich das Car Kit mit Waschbürste, Schaumdüse und Autoshampoo. Wer den Flächenreiniger ohnehin braucht, fährt mit der Home-Variante meist günstiger als mit Nachkauf.
Reicht der Kärcher K 2 Power Control für die Terrasse?
Für kleine Flächen ja, für große wird es zäh. Bei 20 m²/h Flächenleistung dauert eine 50-Quadratmeter-Terrasse rund zweieinhalb Stunden und verbraucht dabei etwa 900 Liter Wasser. Bis etwa 20 Quadratmeter am Stück, also Balkon, Hofecke oder Stellplatz, ist das Gerät passend dimensioniert.
Wie lang ist der Schlauch beim Kärcher K 2 Power Control?
Der Hochdruckschlauch misst 5 Meter, das Anschlusskabel ebenfalls. Zusammen ergibt das einen Arbeitsradius von rund 10 Metern um die Steckdose, sofern der Wasserhahn in Reichweite liegt. Beim K 3 Power Control sind es 7 Meter Schlauch, in der Comfort-Klasse 10 Meter auf einer Trommel.
Kann der Kärcher K 2 Power Control Wasser ansaugen?
Kärcher führt die Wasseransaugung in den Produktdaten dieses Modells nicht auf. Das Saugschlauch-Set SH 5 (Bestellnummer 2.643-100.0) ist laut Hersteller für die Modelle K 4 bis K 7 und die gewerblichen Geräte freigegeben, jeweils mit maximal 0,5 Metern Ansaughöhe. Für den Betrieb an Regentonne, Eimer oder Kanister ist das K 2 Power Control damit die falsche Wahl.
Wie viel Strom verbraucht der Kärcher K 2 Power Control?
Die Nennleistungsaufnahme liegt bei 1,4 kW, das sind an 230 Volt rund 6 Ampere. Eine Stunde Arbeit kostet damit etwa 1,4 Kilowattstunden. Das Gerät ist die genügsamste Stufe der Reihe und an jedem üblichen Stromkreis unproblematisch, selbst wenn dort noch andere Verbraucher hängen.
Was ist der Unterschied zwischen K 2 Power Control und K 2 Battery?
Die Antriebsart. Das K 2 Power Control hängt am Netz und liefert 110 bar bei 360 l/h. Der K 2 Battery arbeitet mit 36-V-Akku, kommt laut Kärcher ebenfalls auf 110 bar bei 340 l/h und ist zusätzlich für den Saugschlauch SH 5 freigegeben, kann also aus der Regentonne arbeiten. Dafür kostet er ein Vielfaches und ist durch die Akkulaufzeit begrenzt.
Welches Zubehör passt an den Kärcher K 2 Power Control?
Das Gerät nutzt Kärchers Quick-Connect-System, Strahlrohre und Schlauch werden aufgesteckt und gedreht. Damit passt das übliche K-Zubehör wie Flächenreiniger T 1, Waschbürste, Schaumdüse oder Rohrreinigungsset. Bei Flächenreinigern lohnt der Blick auf die Baugröße: Die großen Modelle für die stärkeren K-Geräte brauchen mehr Wasserdurchsatz, als das K 2 liefert.
Wie schwer ist der Kärcher K 2 Power Control?
Kärcher gibt 4,0 kg ohne Zubehör an, mit Verpackung sind es 5,6 kg. Mit 246 × 280 × 586 mm ist es das kleinste Standgerät der K-Reihe. Es steht auf Rädern und hat einen höhenverstellbaren Teleskopgriff, der sich zum Verstauen komplett einfahren lässt.