Technische Daten
| Geräteklasse | Kaltwasser-Hochdruckreiniger, netzbetrieben (K-4-Klasse, WCM-Reihe) |
|---|---|
| Bestellnummern | 1.324-200.0 (K 4 WCM), 1.324-230.0 (Premium mit Schlauchtrommel), 1.324-232.0 (Premium Home) |
| EAN | 4054278907154 (K 4 WCM) |
| Druck laut Datenblatt | 20 bis max. 130 bar (2 bis 13 MPa) |
| Betriebsdruck laut Anleitung | 110 bar (11 MPa) |
| Fördermenge | max. 420 l/h laut Datenblatt, 6,3 l/min (378 l/h) laut Anleitung |
| Flächenleistung | 30 m²/h (Herstellerangabe) |
| Motor | wassergekühlt |
| Pumpenmaterial | weist Kärcher für den K 4 WCM nicht aus |
| Nennleistungsaufnahme | 1,8 kW |
| Elektrischer Anschluss | 230 V, 1~, 50 Hz, Netzabsicherung 10 A träge, Schutzklasse I, IPX5 |
| Zulauf | max. 12 bar, max. 40 °C, mindestens 9 l/min |
| Ansaugen aus Behältern | bis 0,5 m Ansaughöhe mit Kärcher-Saugschlauch (Zubehör, 2.643-100) |
| Hochdruckschlauch | 6 m, geräteseitig Quick Connect (beim Premium auf Schlauchtrommel mit Kurbel) |
|---|---|
| Pistole und Strahlrohre | Pistole G 180 Q, Vario Power Jet (stufenlos von SOFT bis HARD), Dreckfräser |
| Reinigungsmittel | Ansaugschlauch aus dem Gehäuse, nur bei Niederdruck |
| Wasserfilter | integriert (Sieb im Wasseranschluss) |
| Netzkabel | 5 m |
| Rückstoßkraft der Pistole | 16 N |
| Gewicht | 11,4 kg ohne Zubehör, 12,7 kg typisches Betriebsgewicht (Premium: 12,0 / 13,2 kg) |
| Abmessungen (L × B × H) | 369 × 329 × 901 mm (Premium: 369 × 389 × 901 mm) |
| Schalldruck / Schallleistung | 70 dB(A) (Unsicherheit 3 dB(A)); 83 dB(A) gemessen, 86 dB(A) garantiert |
| Hand-Arm-Vibration | 1,9 m/s² (Unsicherheit 0,7 m/s²) |
| UVP bei Kärcher | 274,99 € (K 4 WCM), 314,99 € (Premium), 364,99 € (Premium Home) |
| Kundenbewertung bei Kärcher | 4,8 von 5 (11 Bewertungen, K 4 WCM) |
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Wassergekühlter Motor zum günstigsten Preis der K-4-Klasse, im Handel deutlich unter dem K 4 Power Control Flex Home
- Leise und vibrationsarm für ein 130-bar-Gerät: 86 dB(A) garantierte Schallleistung, 1,9 m/s² an der Hand
- Vario Power Jet und Dreckfräser decken vom Gartenstuhl bis zur vermoosten Platte alles ab
- Die Premium-Variante mit Schlauchtrommel kostet bei ALTERNATE nur wenig mehr
- Saugbetrieb aus Regentonne oder Zisterne mit dem Kärcher-Saugschlauch möglich
Das spricht dagegen
- 11,4 kg und 90 cm Höhe, deutlich schwerer als der kompakte K 4 Classic
- Nur 6 m Standardschlauch, ohne Trommel bei der Basisversion
- Kein Flächenreiniger und keine Druckanzeige an der Pistole
- Pumpenmaterial nennt Kärcher nicht, beim K 5 WCM steht Aluminium im Datenblatt
Der Kärcher K 4 WCM bringt den wassergekühlten Motor in die K-4-Klasse, ohne die Aufpreise der Power-Control- und Comfort-Premium-Modelle. Auf dem Datenblatt stehen 20 bis 130 bar, bis 420 l/h und 30 m²/h Flächenleistung, dazu Vario Power Jet und Dreckfräser. Kärcher nennt 274,99 Euro als UVP, bei ALTERNATE kostet das Gerät derzeit rund 189 Euro. Grundlage der Einordnung sind das Kärcher-Datenblatt zur Bestellnummer 1.324-200.0, die Betriebsanleitung vom Juli 2026 und die Listung bei ALTERNATE.
WCM: der wassergekühlte Motor als Kaufgrund
Das Kürzel steht für Water Cooled Motor. Das Wasser aus dem Gartenschlauch strömt am Motor vorbei und nimmt dessen Verlustwärme auf, bevor die Pumpe es auf Druck bringt. Wärme ist der Hauptgrund, warum Motorwicklungen altern, deshalb gilt die Wasserkühlung als die langlebigere Bauart. Kärcher bewirbt den K 4 WCM mit „besonderer Langlebigkeit”, beim größeren K 5 WCM sogar mit einer doppelt so langen Lebensdauer wie bei vergleichbaren Geräten mit Universalmotor.
In der K-4-Klasse ist die Wasserkühlung sonst an die teureren Modelle gebunden: den K 4 Power Control Flex Home und den K 4 Comfort Premium Home. Beim kompakten K 4 Classic weist Kärcher keine Wasserkühlung aus. Der K 4 WCM ist damit der günstigste Weg zum wassergekühlten K 4, bezahlt wird mit Ausstattung, die bei den anderen beiden im Karton liegt.
Die Bauart erklärt auch das Gewicht: 11,4 kg ohne Zubehör gegen 4,6 kg beim K 4 Classic. Dazu kommt die Schutzklasse I. Das Gerät braucht den Schutzleiter einer Schuko-Steckdose, ein Verlängerungskabel muss ihn ebenfalls führen.
130 bar auf dem Karton, 110 bar an der Düse
Das Datenblatt nennt 20 bis maximal 130 bar und bis 420 l/h. Die Betriebsanleitung ist genauer: 11 MPa Betriebsdruck (110 bar) und 13 MPa als maximal zulässiger Druck, dazu 6,3 Liter pro Minute, also 378 l/h. Die Werte aus der Anleitung sind nach EN 60335-2-79 ermittelt und beschreiben den Sprühbetrieb, die Zahlen auf dem Karton die Grenzen des Systems.
Für den Vergleich lohnt der Blick auf die Anleitungswerte. Nilfisk etwa gibt beim Core 150-10 115 bar Nenndruck und 378 l/h Nennfördermenge an, der K 4 WCM liegt also praktisch gleichauf. Die Flächenleistung von 30 m²/h bedeutet für eine 40-m²-Terrasse rechnerisch rund 80 Minuten reine Sprühzeit, bei starkem Moosbewuchs mehr. Welcher Belag wie viel Druck braucht, fasst der Ratgeber Wie viel bar braucht ein Hochdruckreiniger? zusammen.
Vario Power Jet und Dreckfräser
Im Karton liegen zwei Strahlrohre. Der Vario Power Jet verstellt den Druck stufenlos von SOFT bis HARD, gedreht wird am Rohr bei losgelassenem Abzug. Damit lassen sich Autolack, Fahrrad und Gartenmöbel schonend und Pflaster oder Mauer kräftig reinigen, ohne das Strahlrohr zu wechseln. Der Dreckfräser erzeugt einen rotierenden Punktstrahl für Moos, Algen und verwitterte Flächen. Wann welche Einstellung passt, erklärt der Ratgeber Hochdruckreiniger Druck einstellen.
Die Pistole G 180 Q und der 6-m-Schlauch klicken per Quick Connect ein. Eine Druckanzeige an der Pistole wie beim Power-Control-Modell gibt es nicht, die Stellung liest man am Strahlrohr ab. Die Rückstoßkraft liegt laut Anleitung bei 16 N und ist auch bei längerem Arbeiten gut zu halten.
Wasser vom Hahn, aus der Tonne und mit Reinigungsmittel
Die Anleitung verlangt mindestens 9 Liter pro Minute Zulauf bei höchstens 12 bar und 40 °C. Jeder normale Gartenwasserhahn liefert mehr. Kärcher schreibt einen gewebeverstärkten Gartenschlauch mit mindestens ½ Zoll Durchmesser und 7,5 m Länge vor, die Details dazu stehen im Ratgeber Hochdruckreiniger an Wasserhahn anschließen.
Ohne Wasserhahn saugt der K 4 WCM mit dem Kärcher-Saugschlauch (Zubehör, 2.643-100) aus Regentonne, Zisterne oder Teich an, bei einer Ansaughöhe bis 0,5 m. Wie das in der Praxis klappt und welcher Filter nötig ist, steht im Ratgeber Hochdruckreiniger mit Regenwasser betreiben. Reinigungsmittel zieht das Gerät über einen Ansaugschlauch aus dem Gehäuse, und zwar nur im Niederdruck. Einen Tank am Gerät gibt es nicht, man hängt den Schlauch in die Flasche.
Leise für die Klasse
Der wassergekühlte Motor zeigt sich auch am Schallpegel. Die Anleitung nennt 70 dB(A) Schalldruck am Bediener, 83 dB(A) gemessene und 86 dB(A) garantierte Schallleistung. Zum Vergleich: Der Nilfisk Core 140-6 liegt bei 92 dB(A) garantierter Schallleistung, der Kränzle K 1050 bei 93 dB(A). Sechs Dezibel Unterschied entsprechen einer Vervierfachung der Schallenergie. Auch die Hand-Arm-Vibration von 1,9 m/s² ist niedrig. Wie sich solche Werte im Wohngebiet anfühlen, erklärt der Ratgeber zur Lautstärke von Hochdruckreinigern.
Gewicht, Maße und Aufbewahrung
Mit 369 × 329 × 901 mm und 11,4 kg ist der K 4 WCM ein Standgerät mit Transportrad und langem Griff. Über Treppen trägt man ihn am Transportgriff. Schlauch, Strahlrohre, Pistole und Kabel finden direkt am Gerät ihren Platz, das Netzkabel misst 5 m.
Die Basisversion hat keine Schlauchtrommel, der 6-m-Schlauch hängt in einer Halterung. Für gelegentliche Einsätze genügt das. Wer häufiger reinigt, schaut auf die Premium-Variante mit Trommel und Kurbel, die bei ALTERNATE nur wenig mehr kostet. Kürzer als bei den Geschwistern ist der Schlauch in jedem Fall: Power Control Flex und Comfort Premium haben 8 m PremiumFlex.
Die drei Varianten im Preisvergleich
| Variante | Bestellnummer | Schlauchtrommel | Home Kit | UVP | ALTERNATE |
|---|---|---|---|---|---|
| K 4 WCM | 1.324-200.0 | nein | nein | 274,99 € | ca. 189 € |
| K 4 WCM Premium | 1.324-230.0 | ja, mit Kurbel | nein | 314,99 € | ca. 210 € |
| K 4 WCM Premium Home | 1.324-232.0 | ja, mit Kurbel | Flächenreiniger T 5, Stein- und Fassadenreiniger 3in1 (1 l) | 364,99 € | nicht gelistet |
Im Handel liegt der K 4 WCM rund 31 Prozent unter der UVP. Die Trommel kostet bei Kärcher 40 Euro Aufpreis, bei ALTERNATE rund 21 Euro, dort ist der Premium die rundere Wahl. Das Home-Set lohnt sich für alle, die ohnehin einen Flächenreiniger kaufen würden: Einzeln kostet der T 5 bei Kärcher 99,99 Euro, im Set sind es nach UVP 50 Euro Aufpreis samt einem Liter Reinigungsmittel. Warum eine Flächenreiniger-Haube auf Pflaster gleichmäßiger arbeitet, erklärt der Ratgeber zu Pflastersteinen und Hochdruckreiniger.
K 4 WCM gegen die K-4-Klasse
| Modell | Motor | Druck | Schlauch | Extras | Gewicht | Preis | Note |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| K 4 WCM | wassergekühlt | 20–130 bar | 6 m | Dreckfräser | 11,4 kg | ab 189 € | 3,8 |
| K 4 Classic | ohne Wasserkühlung | 20–130 bar | 6 m | Dreckfräser, Teleskopgriff | 4,6 kg | ab 153,99 € | 4,3 |
| K 4 Power Control Flex Home | wassergekühlt | 20–130 bar | 8 m PremiumFlex | Druckanzeige, Flächenreiniger T 5 | 11,9 kg | ab 249,99 € | 4,0 |
| K 4 Comfort Premium Home | wassergekühlt | 20–130 bar | 8 m auf Trommel | Flächenreiniger T 5 | 12,4 kg | ab 285,90 € | 4,1 |
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Werte laut Kärcher-Datenblättern, Preise bei ALTERNATE, Lidl, OTTO und Coolblue, Noten aus unseren Rezensionen. Alle vier liefern dieselbe Leistung, sie unterscheiden sich im Motor und im Zubehör. Der K 4 Classic ist der leichte Allrounder für seltene Einsätze. Der K 4 WCM kostet etwas mehr und bringt dafür den wassergekühlten Motor mit niedrigem Schallpegel. Der Power Control Flex Home legt gegen einen weiteren Aufpreis Druckanzeige, längeren Schlauch und Flächenreiniger dazu.
Für wen sich der K 4 WCM lohnt
Der K 4 WCM passt zu Haushalten mit Terrasse, Einfahrt, Auto und Gartenmöbeln, die regelmäßig und auch mal länger am Stück reinigen und Wert auf einen langlebigen, leisen Motor legen. Wer den Flächenreiniger nicht braucht oder schon einen besitzt, bekommt hier die Technik der teureren K-4-Modelle ohne deren Aufpreis.
Weniger passend ist er für alle, die das Gerät oft tragen, etwa in den Keller oder zum Wohnmobil. Dann ist der leichte K 4 Classic angenehmer. Wer mehr Fläche in weniger Zeit schaffen will, greift eine Klasse höher zum K 5 WCM mit 145 bar und 500 l/h.
Fazit
Der Kärcher K 4 WCM bietet 130 bar, 420 l/h und einen wassergekühlten Motor mit niedrigem Schallpegel zum Handelspreis von 189 €. Damit ist er der günstigste K 4 mit dieser Motorbauart. Die Abstriche liegen beim kurzen Standardschlauch, beim fehlenden Flächenreiniger und beim Gewicht.
Die klare Empfehlung: Wer ein langlebiges Gerät für regelmäßige Arbeit rund ums Haus sucht, nimmt den K 4 WCM, bei ALTERNATE am besten gleich als Premium mit Schlauchtrommel. Wer nur zweimal im Jahr die Gartenmöbel abspritzt, spart mit dem K 4 Classic Geld und Gewicht.
Kärcher K 4 WCM bei ALTERNATE ansehen*Häufige Fragen
Was bedeutet WCM beim Kärcher K 4 WCM?
WCM steht für Water Cooled Motor, also einen wassergekühlten Motor. Das geförderte Wasser nimmt die Wärme des Motors auf, bevor es in die Pumpe fließt. Kärcher bewirbt die Bauart mit einer besonders langen Lebensdauer, beim größeren K 5 WCM nennt der Hersteller eine doppelt so lange Lebensdauer wie bei vergleichbaren Geräten mit Universalmotor.
Wie viel bar hat der Kärcher K 4 WCM?
Das Datenblatt nennt 20 bis maximal 130 bar. Die Betriebsanleitung führt zusätzlich 11 MPa, also 110 bar, als Betriebsdruck und 13 MPa als maximal zulässigen Druck. Beim Sprühen mit dem Vario Power Jet auf Stellung HARD arbeitet das Gerät also mit rund 110 bar.
Wie viel Wasser verbraucht der Kärcher K 4 WCM?
Laut Datenblatt bis 420 Liter pro Stunde, laut Anleitung 6,3 Liter pro Minute, das sind 378 Liter pro Stunde. Eine halbe Stunde Terrassenreinigung kostet damit rund 190 bis 210 Liter. Die Wasserleitung muss mindestens 9 Liter pro Minute liefern, das schafft praktisch jeder Gartenwasserhahn.
Was ist der Unterschied zwischen K 4 WCM und K 4 WCM Premium?
Die Maschine ist dieselbe. Der Premium (1.324-230.0) hat eine integrierte Schlauchtrommel mit Kurbel für den 6-m-Schlauch und wiegt dadurch 12,0 statt 11,4 kg. Kärcher verlangt laut Listenpreis 40 Euro Aufpreis, im Handel ist der Abstand meist kleiner.
Ist der K 4 WCM besser als der K 4 Classic?
Beide liefern laut Kärcher 130 bar, 420 l/h und 30 m²/h. Der K 4 WCM hat einen wassergekühlten Motor, ist mit 86 dB(A) garantierter Schallleistung leise und für längere Einsätze gebaut, wiegt dafür 11,4 kg. Der K 4 Classic ist mit 4,6 kg viel leichter und handlicher. Wer oft und lange reinigt, fährt mit dem WCM besser, für gelegentliche kurze Einsätze reicht der Classic.
Kann der Kärcher K 4 WCM Wasser aus der Regentonne ansaugen?
Ja, die Anleitung beschreibt den Betrieb mit dem Kärcher-Saugschlauch (Bestellnummer 2.643-100) aus Regentonnen oder Teichen. Die maximale Ansaughöhe liegt bei 0,5 Metern. Der Saugschlauch wird vor dem Start mit Wasser gefüllt, danach läuft das Gerät bis zu zwei Minuten zum Entlüften.
Welche Steckdose braucht der Kärcher K 4 WCM?
Eine normale Schuko-Steckdose mit 230 Volt. Das Gerät gehört zur Schutzklasse I und braucht damit den Schutzleiter, ein Verlängerungskabel muss ebenfalls einen haben. Kärcher nennt eine träge Absicherung mit 10 Ampere, ein üblicher 16-A-Haushaltsstromkreis reicht also aus.
Wie laut ist der Kärcher K 4 WCM?
Die Anleitung nennt 70 dB(A) Schalldruck am Bediener mit 3 dB(A) Unsicherheit, 83 dB(A) gemessene und 86 dB(A) garantierte Schallleistung. Das ist für ein Gerät mit 130 bar ein niedriger Wert, Hochdruckreiniger mit schnell drehendem Universalmotor liegen oft bei 90 dB(A) und mehr.
Ist beim K 4 WCM ein Flächenreiniger dabei?
Beim K 4 WCM und beim Premium nicht. Den Flächenreiniger T 5 samt Stein- und Fassadenreiniger 3in1 (1 Liter) gibt es erst im Set K 4 WCM Premium Home (1.324-232.0) für 364,99 Euro UVP. Einzeln passen alle Flächenreiniger der Kärcher-K-Klasse, etwa T 5 oder T 7 Plus.