Auto mit Regenwasser waschen: Vorteile, Filter und Regeln

Auto mit Regenwasser waschen: warum weiches Regenwasser weniger Flecken macht, was aus der Tonne Kratzer bringt und wie du es filterst und ansaugst.

Anwendungen Veröffentlicht am 8 Min. Lesezeit

In diesem Artikel
  1. Warum Regenwasser sich für die Autowäsche eignet
  2. Was in der Regentonne steckt
  3. Regenwasser richtig entnehmen und filtern
  4. Säure, Pollen und Dachchemie: was Regen für den Lack bedeutet
  5. Methode 1: Zwei-Eimer-Wäsche mit Regenwasser
  6. Methode 2: Akku-Mitteldruckreiniger mit Saugschlauch
  7. Methode 3: Hochdruckreiniger an der Regentonne
  8. Was rechtlich gilt
  9. Wann du lieber zum Wasserhahn greifst
  10. Fazit: Weiches Wasser, sauber entnommen
  11. Häufige Fragen

Die Regentonne ist nach dem letzten Gewitter randvoll, und das Auto hat es nötig. Dass beides zusammenpasst, wissen viele Autofahrer aus Gegenden mit hartem Wasser: Mit Regenwasser gewaschen, glänzt der Lack ohne die hellen Ränder, die Leitungswasser hinterlässt. Damit der Vorteil nicht mit feinen Kratzern bezahlt wird, kommt es auf zwei Dinge an: wie du das Wasser aus der Tonne holst und wie du es filterst.

Warum Regenwasser sich für die Autowäsche eignet

Regen entsteht aus verdunstetem Wasser, und beim Verdunsten bleiben die Mineralien zurück. Was vom Himmel fällt, ist deshalb nahezu entsalzt. Auf dem Weg durch die Luft nimmt es etwas Staub, Kohlendioxid, Nitrat und Ammonium auf, dazu je nach Dachmaterial ein wenig Kalk. Im Vergleich zu Leitungswasser bleibt es trotzdem sehr weich.

Die beste Messgröße dafür ist die elektrische Leitfähigkeit. Reines Wasser leitet praktisch keinen Strom, erst gelöste Salze machen es leitfähig. Je höher der Wert, desto mehr bleibt beim Verdunsten auf dem Lack zurück:

WasserLeitfähigkeitWas beim Abtrocknen passiert
destilliert oder vollentsalztunter 1 µS/cmtrocknet praktisch rückstandsfrei ab
Regenwasserim Mittel rund 30 µS/cmkaum Kalkränder, eventuell Staubsprenkel
Leitungswasser in Deutschland300 bis 800 µS/cmsichtbare Ringe, bei hartem Wasser sehr deutlich

Ein zweiter Vorteil fällt beim Einschäumen auf. Calcium und Magnesium im harten Wasser binden einen Teil der Tenside im Shampoo und bilden die bekannte Kalkseife. In weichem Wasser steht mehr Waschwirkung zur Verfügung, das Shampoo schäumt besser und lässt sich sparsamer dosieren. Aus demselben Grund richtet sich die Dosierangabe auf jeder Waschmittelpackung nach dem Härtebereich.

Wie hart dein eigenes Leitungswasser ist und warum das die Flecken macht, steht im Artikel Auto waschen ohne Wasserflecken.

Was in der Regentonne steckt

Die Kehrseite: Das weiche Wasser aus der Tonne bringt Schmutz mit. Eine Tonne, die ein paar Tage steht, sortiert ihren Inhalt von selbst in drei Zonen.

Oben die Schwimmschicht. Pollen, Blütenstaub, Insekten, kleine Blätter und im Sommer ein dünner Biofilm. Im Frühjahr liegt oft ein gelber Pollenteppich auf dem Wasser. Auf dem Lack hinterlässt er Schlieren.

In der Mitte das Klarwasser. Hier ist das Wasser am saubersten, weil die schweren Teilchen abgesunken sind und die leichten oben schwimmen. Aus dieser Zone willst du entnehmen.

Unten der Bodensatz. Sand, abgewitterte Körner aus Dachziegeln und Dachpappe, Moosreste, Schlamm. Dieses Material ist für den Lack der eigentliche Gegner. Ein Sandkorn zwischen Waschhandschuh und Lack zieht eine feine Kratzspur, und bei der Handwäsche wird es über die ganze Fläche geschoben.

Schematischer Schnitt durch eine Regentonne mit Deckel und Zulauf vom Fallrohr. Oben eine Schwimmschicht aus Pollen, Blüten, Insekten und Biofilm, markiert als Ursache für Schlieren auf dem Lack. In der Mitte die Klarwasserzone, in der ein Saugkorb mit Filter an einem Schwimmer hängt, markiert als ideale Entnahmestelle. Unten ein Bodensatz aus Sand, Dachsplitt und Schlamm, markiert als Ursache für Kratzer im Lack. Neben der Tonne ein Balkenvergleich der elektrischen Leitfähigkeit: destilliertes Wasser unter 1 Mikrosiemens pro Zentimeter, Regenwasser im Mittel rund 30, Leitungswasser in Deutschland 300 bis 800.
Entnommen wird aus der Mitte: Oben schwimmen Pollen, unten liegt der Sand, der im Waschhandschuh Kratzer macht. Dafür leitet Regenwasser rund zehnmal weniger als Leitungswasser.

Regenwasser richtig entnehmen und filtern

Mit ein paar Handgriffen bekommst du fast nur Klarwasser in den Eimer:

  1. Nicht direkt nach einem Starkregen entnehmen. Der Zulauf wirbelt den Bodensatz auf. Einen Tag Ruhe genügt, damit er sich wieder setzt.
  2. Aus der Mitte schöpfen. Den Eimer langsam eintauchen und nicht bis zum Boden drücken. Wer einen Hahn an der Tonne hat, lässt die ersten Liter ablaufen, weil sich im Auslauf Sediment sammelt.
  3. Durch ein Sieb gießen. Ein feinmaschiges Küchen- oder Farbsieb oder ein Filterbeutel über dem Waschheimer hält Körner und Pflanzenteile zurück.
  4. Beim Ansaugen den Filterkorb frei hängen lassen. Er gehört in die Mitte der Wassersäule, am besten an einem kleinen Schwimmer, nie auf den Boden.

Für die Tonne selbst lohnen sich zwei Anschaffungen. Ein Deckel hält Laub und Insekten draußen und nimmt Algen das Licht, das sie zum Wachsen brauchen. Ein Fallrohrfilter oder Regensammler mit Sieb fängt Blätter und groben Dachsplitt ab, bevor sie in die Tonne gelangen.

Säure, Pollen und Dachchemie: was Regen für den Lack bedeutet

Der Begriff saurer Regen stammt aus einer Zeit, in der er berechtigt war. Anfang der 1980er Jahre lagen die pH-Werte an den Messstationen des Umweltbundesamts bei 4,1 bis 4,6. Heute meldet das Amt Werte um 5,4, die Konzentration von Säure und Sulfat im Niederschlag ist seitdem um 90 beziehungsweise 80 Prozent gesunken. Der Deutsche Wetterdienst nennt als natürlichen Wert etwa 5,5, weil sich Kohlendioxid aus der Luft im Regen löst. Für einen intakten Klarlack ist das bedeutungslos, zumal das Wasser beim Waschen nur kurz auf dem Lack steht.

Zwei andere Punkte verdienen mehr Aufmerksamkeit:

  • Pollen im Frühjahr. Sie bilden auf dem Wasser einen schmierigen Film. In der Hauptblütezeit das Wasser besonders sorgfältig aus der Mitte entnehmen und durch ein Tuch filtern.
  • Chemie vom Dach. Wurde das Dach gegen Moos oder Algen behandelt, wäscht der nächste Regen Reste des Mittels in die Tonne. Dieses Wasser gehört weder aufs Auto noch ins Beet. Welche Mittel dabei zum Einsatz kommen, steht im Artikel Moos vom Dach entfernen mit Chemie.

Dass ein Regenschauer auf dem geparkten Auto trotzdem Flecken hinterlässt, liegt am Staub. Die Tropfen waschen ihn aus der Luft und von den Dachkanten, und nach dem Abtrocknen bleibt er als feine Sprenkel liegen. Mit dem Wasser aus der Tonne hat das nichts zu tun.

Methode 1: Zwei-Eimer-Wäsche mit Regenwasser

Die klassische Handwäsche funktioniert mit Regenwasser genauso wie mit Wasser aus dem Hahn, nur mit besserem Ergebnis beim Abtrocknen:

  • Eimer 1 mit Regenwasser und Autoshampoo, Eimer 2 mit klarem Regenwasser zum Ausspülen des Handschuhs. Ein Schmutzsieb am Boden beider Eimer hält aufgenommenen Schmutz vom Handschuh fern.
  • Vorspülen mit Gießkanne oder Akku-Gerät, damit der gröbste Schmutz vor dem ersten Handschuhkontakt weg ist.
  • Nachspülen mit einer Gießkanne ohne Brausekopf: Das Wasser läuft als geschlossener Film über den Lack und nimmt die Tropfen mit. Aufbereiter nennen das Sheeting.
  • Trocknen mit einem großen Mikrofasertuch, auch bei Regenwasser.

Rechne mit rund 40 bis 60 Litern für ein normales Auto, also einem Bruchteil einer vollen Tonne. Die ganze Reihenfolge der Handwäsche Schritt für Schritt steht im Artikel Auto von Hand waschen.

Methode 2: Akku-Mitteldruckreiniger mit Saugschlauch

Bequemer wird es mit einem Akku-Mitteldruckreiniger, der das Wasser selbst aus der Tonne ansaugt. Diese Geräte arbeiten mit rund 20 bis 25 bar und damit weit unterhalb eines echten Hochdruckreinigers mit 100 bis 180 bar. Für Lack, Felgen und Radkästen ist das genau passend, weil der Strahl Schmutz löst, ohne Dichtungen, Aufkleber oder Steinschläge anzugreifen.

Die Fördermengen liegen zwischen 150 und 240 Litern pro Stunde. Eine Autowäsche mit zehn Minuten reiner Sprühzeit braucht damit 25 bis 40 Liter, eine 300-Liter-Tonne reicht für viele Wäschen.

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Der Parkside PDRA 20-Li D4 saugt laut Hersteller aus bis zu 3 Metern Tiefe über einen 6-m-Schlauch mit Filterkorb, das reicht auch für tief stehende Tonnen und Zisternen mit Schacht. Die Einhell HYPRESSO 18/24-1 fördert mit 240 l/h am meisten und bringt einen 5-m-Saugschlauch mit Wasserfilter mit. Der Greenworks G24PW kommt mit 6-m-Ansaugschlauch und 180 l/h und läuft am 24-V-Akkusystem des Herstellers.

Einen Tipp teilen alle drei Geräte: Der Filterkorb am Schlauchende ist ein grober Schutz für die Pumpe. Sand, der ihn passiert, landet im Strahl und damit auf dem Lack. Beim Autowaschen also auch mit Saugschlauch aus der Mitte der Tonne ansaugen.

Methode 3: Hochdruckreiniger an der Regentonne

Ein netzbetriebener Hochdruckreiniger kann ebenfalls mit Regenwasser arbeiten, allerdings nicht jedes Gerät. Beim Ansaugen muss die Pumpe das Wasser selbst hochziehen, und dafür braucht sie eine ausdrückliche Freigabe des Herstellers. Kärcher nennt die Klassen K 4, K 5 und K 7 mit dem Saugschlauch 2.643-100.0 und höchstens 0,5 Metern Höhenunterschied zwischen Wasserspiegel und Gerät. Bosch führt die Selbstansaugung bis 0,5 Meter bei seinen Aquatak-Netzgeräten serienmäßig.

Mit rund 500 l/h ist eine 300-Liter-Tonne nach gut einer halben Stunde leer, für eine Autowäsche genügt das allemal. Wer eine Zisterne mit Pumpe hat, liefert das Wasser mit Druck an und kann jeden Hochdruckreiniger nutzen. Was dabei zu beachten ist, vor allem bei Filterung und Trennung vom Trinkwassernetz, steht im Artikel Hochdruckreiniger mit Regenwasser betreiben.

Am Lack gilt für den Hochdruckreiniger dasselbe wie mit Leitungswasser: Flachstrahl, mindestens 30 Zentimeter Abstand und kein Punktstrahl auf Dichtungen und Reifenflanken.

Was rechtlich gilt

Regenwasser ändert an der Rechtslage der Autowäsche nichts. Die Regeln knüpfen an das Abwasser an, also an Shampoo, Bremsabrieb, Öl- und Reifenrückstände, die beim Waschen vom Auto laufen. Ob das Wasser vorher aus dem Hahn oder aus der Tonne kam, ist dafür unerheblich.

Die Grundregeln im Überblick:

  • Unbefestigter Boden wie Rasen, Kies oder Schotter: Die Wäsche ist praktisch überall untersagt, weil das Waschwasser ungefiltert versickert.
  • Versiegelte Fläche mit Anschluss an den Mischkanal: häufig erlaubt, weil das Wasser zur Kläranlage fließt.
  • Versiegelte Fläche mit Regenwasserkanal im Trennsystem: meist untersagt, weil dieser Kanal ungeklärt in den nächsten Bach führt.

Die verbindliche Antwort gibt die Satzung deiner Gemeinde. Wie du sie findest und was einzelne Städte regeln, steht im Artikel Darf ich mein Auto zu Hause waschen. Für den Sonntag gelten zusätzlich eigene Regeln, vor allem für Geräte mit Motor, nachzulesen im Artikel Auto waschen am Sonntag.

Wann du lieber zum Wasserhahn greifst

In einigen Fällen ist Leitungswasser die bessere Wahl:

  • Die Tonne riecht faulig oder hat einen schleimigen Belag. Dann haben sich Bakterien und Algen breitgemacht, und das Wasser schmiert mehr, als es reinigt. Tonne leeren, reinigen, mit Deckel neu befüllen lassen.
  • Das Dach wurde chemisch behandelt. Bis mehrere Regenfälle das Mittel ausgespült haben, gehört das Wasser nicht aufs Auto.
  • Direkt nach einem Unwetter mit viel Laub und aufgewirbeltem Bodensatz.
  • Im Winter bei Frost ist die Tonne ohnehin besser leer, weil Eis sie sprengen kann. Wie die Autowäsche in der kalten Jahreszeit gelingt, steht im Artikel Auto waschen im Winter.

Eine gute Kombination ist auch möglich: Waschen mit Leitungswasser, letzter Spülgang mit gefiltertem Regenwasser aus der Gießkanne. So nutzt du den Vorteil dort, wo er zählt, beim Abtrocknen.

Fazit: Weiches Wasser, sauber entnommen

Regenwasser ist für die Autowäsche eine der besten Wasserquellen, die ein Haushalt hat. Es enthält rund eine Zehnerpotenz weniger gelöste Salze als Leitungswasser, trocknet mit weniger Kalkrändern ab und lässt das Shampoo besser arbeiten. Der Regen selbst ist für den Lack harmlos.

Worauf es ankommt, ist die Entnahme. Hol das Wasser aus der Mitte der Tonne, filtere es durch ein Sieb oder über den Filterkorb eines Akku-Geräts, und lass den Bodensatz, wo er ist. Dann bekommst du das weiche Wasser ohne den Sand, und das Trockentuch erledigt den Rest.

Häufige Fragen

Kann man mit Regenwasser das Auto waschen?

Ja, und es hat sogar Vorteile. Regenwasser enthält sehr wenig gelöste Mineralien und trocknet deshalb mit deutlich weniger Kalkrändern ab als hartes Leitungswasser. Auch Autoshampoo schäumt darin besser. Wichtig ist nur, das Wasser sauber zu entnehmen und zu filtern, weil Sand aus der Tonne im Waschhandschuh feine Kratzer im Lack verursacht.

Macht Regenwasser Wasserflecken auf dem Auto?

Deutlich weniger als Leitungswasser. Regenwasser hat eine elektrische Leitfähigkeit von im Mittel rund 30 µS/cm, Leitungswasser in Deutschland liegt bei 300 bis 800 µS/cm. Weil die Leitfähigkeit mit dem Gehalt an gelösten Salzen steigt, bleibt beim Verdunsten entsprechend weniger zurück. Voll entsalzt ist es aber nicht, und Staub oder Pollen aus der Tonne können eigene Sprenkel hinterlassen. Trocknen gehört deshalb auch mit Regenwasser dazu.

Ist Regenwasser schädlich für den Autolack?

Nein. Regen ist heute nur noch leicht sauer, das Umweltbundesamt meldet für seine Messstationen pH-Werte um 5,4. Der natürliche Wert liegt laut Deutschem Wetterdienst bei etwa 5,5, weil sich Kohlendioxid aus der Luft im Wasser löst. Das ist für einen intakten Klarlack harmlos. Problematisch sind nur Feststoffe wie Sand und Dachsplitt, die beim Waschen über den Lack gerieben werden.

Wie filtere ich Regenwasser für die Autowäsche?

Entnimm das Wasser aus der Mitte der Tonne, dort ist es am klarsten, und nicht direkt nach einem Starkregen, der den Bodensatz aufwirbelt. Beim Schöpfen hilft ein feinmaschiges Sieb oder ein Filterbeutel über dem Eimer, beim Ansaugen ein Filterkorb am Saugschlauch, der frei im Wasser hängt. Ein Deckel auf der Tonne hält Laub, Insekten und Licht fern und damit auch Algen.

Welche Geräte können Regenwasser aus der Tonne ansaugen?

Viele Akku-Mitteldruckreiniger sind dafür gebaut. Der Parkside PDRA 20-Li D4 saugt laut Hersteller aus bis zu 3 Metern Tiefe über einen 6-m-Schlauch, die Einhell HYPRESSO 18/24-1 bringt einen 5-m-Saugschlauch mit Filter mit, der Greenworks G24PW einen 6-m-Ansaugschlauch. Bei Hochdruckreinigern mit Netzkabel braucht es eine ausdrückliche Saugfreigabe, bei Kärcher etwa für die Klassen K 4, K 5 und K 7 mit höchstens 0,5 m Saughöhe.

Darf ich mein Auto zu Hause mit Regenwasser waschen?

Für die Erlaubnis spielt die Wasserquelle keine Rolle. Entscheidend ist, wohin das Waschwasser mit Shampoo, Bremsstaub und Straßenschmutz abläuft: Auf unbefestigtem Boden ist die Wäsche fast überall verboten, auf versiegelter Fläche mit Anschluss an den Mischkanal häufig erlaubt. Die genauen Regeln stehen in der Satzung deiner Gemeinde.

Wie viel Regenwasser braucht eine Autowäsche?

Für die Eimerwäsche reichen zwei Eimer mit je rund 10 Litern plus Wasser zum Vor- und Nachspülen, zusammen etwa 40 bis 60 Liter. Ein Akku-Mitteldruckreiniger mit 180 bis 240 l/h verbraucht in zehn Minuten Sprühzeit 30 bis 40 Liter. Eine volle 300-Liter-Tonne reicht damit für mehrere Wäschen.

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