Technische Daten
| Geräteklasse | Akku-Hochdruckreiniger (kompaktes Standgerät mit Tragegriff) |
|---|---|
| Varianten | Solo 06008C7000 · Solo mit Selbstansaugkit 06008C7003 · Set mit 4,0-Ah-Akku und Ladegerät AL 36V-20 06008C7002 |
| EAN | 4059952582344 (Solo) · 4059952635521 (mit Ansaugkit) · 4059952582368 (Set) |
| Akkusystem | Bosch 36V POWER FOR ALL (Akkus GBA 36V 2,0 / 4,0 / 6,0 Ah laut Anleitung), Empfehlung ab 4,0 Ah |
| Nennaufnahme | 0,5 kW |
| Zulässiger Druck | 100 bar (10 MPa) |
| Nenndruck | 67 bar (6,7 MPa) |
| Durchfluss | 2,6 l/min Nennwert laut Anleitung; 1,7–3,1 l/min laut Datenblatt (102–186 l/h) |
| Druckstufen | ECO und Hoch, per Taste am Gerät |
| Pumpe | 3-Zylinder-Pumpe |
| Laufzeit | bis zu 45 min laut Bosch |
| Autostop / Abschaltungen | Motor stoppt beim Loslassen des Abzugs; Abschaltung nach 30 min Dauerlauf, Sleep nach 15 min ohne Bedienung |
| Wasserzulauf | max. 40 °C, max. 10 bar, mindestens 3,1 l/min |
| Selbstansaugung | bis 0,5 m Höhe mit Selbst-Ansaugzubehör (Sieb mit Rückschlagventil, 3 m Saugschlauch), Ansaugen ca. 60 s |
|---|---|
| Düsen | 3-in-1-Düse (Strahlbild per Drehen) und Reinigungsmitteldüse |
| Reinigungsmittel | Spülmittelflasche mit 450 ml, Hochdruckschaum-Dosiersystem |
| Hochdruckschlauch | 4 m, PVC, keine Schlauchtrommel |
| Lieferumfang (Solo) | Gerät, 4-m-Hochdruckschlauch, Sprühpistole, Lanze, 3-in-1-Düse, Reinigungsmittelflasche 450 ml; bei 06008C7003 zusätzlich Selbstansaugkit |
| Schalldruck | 69 dB(A) (Unsicherheit 3 dB) |
| Vibration | 2,5 m/s² (Unsicherheit 0,6 m/s²) |
| Maße (L × B × H) | 207 × 384 × 532 mm |
| Gewicht | 4,6 kg ohne Akku, 5,9 kg mit Akku (nach EPTA, je nach Akku) |
| Einsatztemperatur / Lagerung | 0 bis 40 °C / −20 bis 60 °C; nicht für gewerblichen Einsatz |
| UVP | 245,98 € (Solo), 266,99 € (mit Ansaugkit), 451,98 € (Set) |
| Preis im Handel | Solo ca. 169 €, mit Ansaugkit ca. 190 €, Set mit Akku ca. 280 € |
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Echter Hochdruck ohne Kabel: 100 bar zulässig und 67 bar Nenndruck, deutlich mehr als jeder Akku-Mitteldruckreiniger
- Im Handel rund 30 Prozent unter der UVP, das Set mit 4-Ah-Akku und Ladegerät kostet bei ALTERNATE rund 280 statt 451,98 Euro
- Selbstansaugung bis 0,5 m macht Regentonne, Teich und Wassertank zur Wasserquelle
- Mit 4,6 kg ohne Akku, Tragegriff und 38 cm Breite ein Gerät für Kofferraum und Wohnmobil
- Laut Bosch bis zu 45 Minuten Laufzeit, dazu ECO-Stufe und Sleep-Funktion
Das spricht dagegen
- Nenndruck 67 bar und höchstens 186 l/h: ein netzbetriebener UniversalAquatak 125 schafft 125 bar und 360 l/h für weniger Geld
- 4-m-PVC-Schlauch ohne Trommel, der Arbeitsradius bleibt klein
- Der 36-V-Akku passt in wenige grüne Bosch-Geräte, der Einstieg über das Set bindet an eine kleine Plattform
- Selbstansaugkit nur in der teureren Variante 06008C7003 enthalten
- Abschaltung nach 30 Minuten Dauerlauf und Zulauf nur bis 40 °C
Akku-Druckreiniger gibt es viele, echte Hochdruckreiniger mit Akku nur wenige. Der Bosch UniversalAquatak 36V-100 gehört zur zweiten Gruppe: 100 bar zulässiger Druck aus einem 36-V-Akku, dazu Selbstansaugung und ein kompaktes Gehäuse mit Tragegriff. Das Solo-Gerät kostet im Handel rund 169 Euro, rund 30 Prozent unter der UVP von 245,98 Euro. Grundlage der Einordnung sind das Bosch-Datenblatt, die Betriebsanleitung (Stand 07/2023) und die Listungen bei Amazon und ALTERNATE.
100 bar auf dem Namen, 67 bar im Betrieb
Die Anleitung trennt zwei Werte: 10 MPa (100 bar) zulässiger Druck und 6,7 MPa (67 bar) Nenndruck. Der erste ist die Grenze des Systems, der zweite der Druck, der beim Sprühen anliegt. Damit liegt das Gerät klar oberhalb der Akku-Mitteldruckklasse mit 15 bis 35 bar, in der Boschs eigener Fontus 18V arbeitet, und unterhalb der netzbetriebenen Hochdruckreiniger mit 110 bis 150 bar Arbeitsdruck.
Für die Praxis heißt das: Terrassenplatten, Gartenmöbel, Fahrräder, Autos, Boote und Gartengeräte reinigt der 36V-100 mit echtem Hochdruck. Bei tief eingewachsenem Moos in Pflasterfugen oder großflächigem Grünbelag fehlen ihm Druck und Wasser für schnelle Ergebnisse. Welche Aufgaben die Akku-Klasse übernimmt und wo das Netzgerät vorn bleibt, fasst der Ratgeber zu den Vorteilen von Akku-Hochdruckreinigern zusammen.
Zwei Druckstufen und die Wassermenge
Über die Taste ECO mode wählt man zwischen der ECO-Stufe für leichten Schmutz und empfindliche Flächen und der hohen Stufe für Terrasse und Einfahrt. Das Datenblatt nennt einen Durchflussbereich von 1,7 bis 3,1 l/min, die Anleitung 2,6 l/min als Nennwert. In Stunden gerechnet sind das 102 bis 186 l/h, weniger als die Hälfte eines netzbetriebenen UniversalAquatak 125 mit 360 l/h.
Die kleine Wassermenge hat zwei Seiten. Gelöster Schmutz wird langsamer weggespült, große Flächen dauern entsprechend. Dafür reicht wenig Wasser: Eine volle Akkuladung von 45 Minuten braucht höchstens rund 140 Liter. Wie sich das gegen Netzgeräte und Gartenschlauch rechnet, steht im Ratgeber zum Wasserverbrauch von Hochdruckreinigern. Die 3-Zylinder-Pumpe entspricht dem Bauprinzip der netzbetriebenen UniversalAquatak-Geräte.
Laufzeit und die 36-Volt-Frage
Bosch nennt bis zu 45 Minuten Laufzeit und empfiehlt Akkus ab 4,0 Ah; die Anleitung führt die 36-V-Akkus mit 2,0, 4,0 und 6,0 Ah. Zwei Automatiken sparen Energie: Der Motor stoppt beim Loslassen des Abzugs, und nach 15 Minuten ohne Bedienung geht das Gerät in den Schlafmodus. Eine dritte Funktion sollte man kennen: Nach 30 Minuten ununterbrochenem Lauf schaltet der Motor ab und muss neu gestartet werden.
Die Akkuplattform ist die eigentliche Kaufentscheidung. Der 36V-100 läuft mit den 36-V-Akkus des grünen Bosch-Programms, die Bosch in deutlich weniger Geräten anbietet als die 18-V-Akkus. Wer noch keinen 36-V-Akku besitzt, sollte deshalb das Set 06008C7002 mit 4,0-Ah-Akku und Ladegerät AL 36V-20 ansehen: Es steht mit 451,98 Euro UVP in der Liste und kostet bei ALTERNATE rund 280 Euro, also rund 110 Euro mehr als das Solo-Gerät. Die grundsätzliche Abwägung zwischen Akku und Kabel erklärt der Ratgeber Hochdruckreiniger: Akku oder Strom?.
Wasser aus Tonne, Teich und Tank
Mit dem Selbst-Ansaugzubehör aus Ansaugsieb mit Rückschlagventil, 3 m verstärktem Saugschlauch und Universalkupplung zieht das Gerät Wasser bis 0,5 m über dem Wasserspiegel an. Laut Anleitung dauert das Ansaugen rund 60 Sekunden, dabei bleibt die Lanze abgenommen und der Saugschlauch vorher vollständig unter Wasser. Der Filter am Wassereingang muss eingesetzt und sauber sein, angesaugt wird nur sauberes Wasser.
Das Ansaugkit liegt nur der Variante 06008C7003 bei, die im Handel rund 20 Euro mehr kostet als das Solo-Gerät. Am Wasserhahn braucht der 36V-100 mindestens 3,1 l/min Zulauf bei höchstens 10 bar und 40 °C. Zusammen mit dem Akku ergibt sich ein Gerät, das weder Steckdose noch Wasserleitung braucht; welche Geräte das noch können, zeigt der Ratgeber Akku-Hochdruckreiniger ohne Wasseranschluss, die Praxis beschreibt der Ratgeber zum Betrieb aus Eimer und Tonne.
3-in-1-Düse und Schaumflasche
Vorne auf der Lanze sitzt eine 3-in-1-Düse, deren Strahlbild man durch Drehen einstellt. Für Reinigungsmittel wird statt ihrer die Spülmittelflasche mit 450 ml aufgesteckt, das Datenblatt spricht von einem Hochdruckschaum-Dosiersystem. Bosch beschreibt die Reinigung in drei Schritten: groben Schmutz mit der Düse lösen, Mittel sparsam auftragen, mit der Düse abspülen. Verwendet werden nur Reinigungsmittel, die ausdrücklich für Hochdruckreiniger geeignet sind.
Für Auto und Fahrrad ist das eine sinnvolle Kombination. Wie die Wäsche vor dem Haus rechtlich und praktisch klappt, steht im Ratgeber zum Auto zuhause waschen. Einen Flächenreiniger oder eine Bürste führt das Datenblatt nicht im Lieferumfang.
Gewicht, Schlauch und Aufbewahrung
Das Gerät wiegt 4,6 kg ohne Akku und nach EPTA-Verfahren 5,9 kg mit Akku. Mit 207 × 384 × 532 mm und oben liegendem Tragegriff passt es in den Kofferraum und in das Staufach eines Wohnmobils. Die Akkufach-Abdeckung schützt den Akku vor Spritzwasser.
Der Hochdruckschlauch ist 4 m lang, aus PVC und liegt auf keiner Trommel. Bei einem Gerät, das man neben das Auto stellt und mitträgt, ist das vertretbar; für eine Einfahrt bedeutet es häufiges Umsetzen. Lanze und Pistole werden an Halterungen am Gehäuse verstaut. Gelagert wird zwischen −20 und 60 °C, betrieben zwischen 0 und 40 °C. Für gewerbliche Nutzung ist das Gerät laut Bosch nicht vorgesehen.
Lautstärke und Vibration
Die Anleitung nennt 69 dB(A) Schalldruck und 2,5 m/s² Vibration. Das liegt auf dem Niveau der STIHL-Akkugeräte und unter vielen Netzgeräten, einen Schallleistungswert weist Bosch nicht aus. Wie sich die Werte einordnen, steht im Ratgeber zur Lautstärke von Hochdruckreinigern.
Einordnung gegen die Akku-Hochdruckklasse
| Modell | Druck zulässig / Betrieb | Fördermenge | Akkusystem | Gewicht | Preis (ca.) | Note |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Bosch UniversalAquatak 36V-100 | 100 / 67 bar | 102–186 l/h | 36 V Bosch | 4,6 kg ohne Akku | 169 € solo | 3,9 |
| STIHL REA 60 PLUS | 130 bar max. | 240–270 l/h | 36 V STIHL AK | 6,5 kg ohne Akku | 259 € solo | 3,9 |
| STIHL REA 100 PLUS | 150 / 125 bar | 270–300 l/h | 36 V STIHL AP | 6,7 kg | 379 € solo | 3,8 |
| Einhell HYPRESSO 36/105 | 105 / 70 bar | 210–270 l/h | 2 × 18 V Einhell | 5,5 kg | 175 € solo | 3,9 |
| Makita DHW080ZK | 80 / 30–55 bar | 378 l/h | 2 × 18 V Makita | 7,1–7,9 kg mit Akkus | 439 € | 3,7 |
| Bosch UniversalAquatak 125 (Netz) | 125 bar | 360 l/h | Netz | 6,4 kg | 130 € | 3,8 |
Werte laut Herstellerangaben, Noten aus unseren Rezensionen. Der Bosch ist das leichteste und günstigste Gerät der Akku-Hochdruckklasse, beim Druck liegt er gleichauf mit dem Einhell HYPRESSO 36/105, bei der Wassermenge am unteren Ende. Die STIHL-Geräte liefern mehr Druck und Wasser, kosten solo aber 90 bis 210 Euro mehr. Wer eine Steckdose hat, bekommt mit dem netzbetriebenen UniversalAquatak 125 die doppelte Wassermenge für weniger Geld.
Für wen sich der 36V-100 lohnt
Das Gerät passt zu Gärten, Lauben und Stellplätzen ohne Steckdose, zu Wohnmobil, Boot und Pferdeanhänger und zu allen, die Auto, Fahrräder und Gartenmöbel dort reinigen wollen, wo kein Kabel hinreicht. Mit Ansaugkit wird die Regentonne zur Wasserquelle. Besitzer von 36-V-Akkus aus dem grünen Bosch-Programm bekommen mit dem Solo-Gerät den günstigsten Einstieg.
Weniger passend ist er für große Einfahrten und stark vermooste Flächen, wo 67 bar und 186 l/h zum Engpass werden, und für Nutzer mit Steckdose in Reichweite: Dort liefert ein Netzgerät mehr Leistung für weniger Geld.
Fazit
Der Bosch UniversalAquatak 36V-100 bringt echten Hochdruck ohne Kabel: 100 bar zulässig, 67 bar im Betrieb, zwei Druckstufen, Selbstansaugung und bis zu 45 Minuten Laufzeit in einem 4,6-kg-Gehäuse. Mit rund 169 Euro solo und rund 280 Euro im Set mit Akku ist er der preiswerteste Weg in die Akku-Hochdruckklasse.
Die Abstriche liegen bei der Wassermenge, dem kurzen PVC-Schlauch und der 36-V-Plattform, die nur wenige Geräte teilen. Wer mobil reinigt und Tonne oder Tank als Wasserquelle nutzt, ist beim 36V-100 richtig, am besten in der Variante mit Ansaugkit oder im Set. Wer eine Steckdose hat, greift zum Netzgerät.
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Wie viel Druck hat der Bosch UniversalAquatak 36V-100?
Die Bedienungsanleitung nennt 10 MPa (100 bar) als zulässigen Druck und 6,7 MPa (67 bar) als Nenndruck. Die 100 bar im Namen sind also der Maximalwert, im Betrieb liegen rund 67 bar an. Das ist ein Mehrfaches der 15 bis 35 bar, mit denen Akku-Mitteldruckreiniger wie der Bosch Fontus arbeiten, und reicht für Terrassenplatten, Gartenmöbel, Fahrräder und Autos.
Wie lange hält der Akku beim UniversalAquatak 36V-100?
Bosch nennt bis zu 45 Minuten Laufzeit und empfiehlt Akkus ab 4,0 Ah. Die Anleitung listet die 36-V-Akkus mit 2,0, 4,0 und 6,0 Ah als passend. In der ECO-Stufe sinkt der Durchfluss, was die Laufzeit verlängert. Unabhängig vom Akku schaltet der Motor nach 30 Minuten ununterbrochenem Lauf ab.
Welche Variante des UniversalAquatak 36V-100 soll ich kaufen?
Das Solo-Gerät 06008C7000 kostet im Handel rund 169 Euro, die Variante 06008C7003 mit Selbstansaugkit rund 190 Euro, das Set 06008C7002 mit 4,0-Ah-Akku und Ladegerät AL 36V-20 bei ALTERNATE rund 280 Euro. Wer noch keinen 36-V-Akku von Bosch hat, fährt mit dem Set am günstigsten. Wer aus Tonne oder Teich arbeiten will, nimmt eine Variante mit Ansaugkit oder kauft das Zubehör dazu.
Kann der Bosch UniversalAquatak 36V-100 Wasser aus der Regentonne ansaugen?
Ja, mit dem Selbst-Ansaugzubehör aus Ansaugsieb mit Rückschlagventil, 3 m verstärktem Saugschlauch und Universalkupplung. Laut Anleitung saugt das Gerät bis 0,5 m über dem Wasserspiegel an, das dauert etwa 60 Sekunden. Der Saugschlauch wird vorher komplett unter Wasser getaucht, und der Filter am Wassereingang muss sauber sein.
Welche Akkus passen in den UniversalAquatak 36V-100?
Die 36-V-Akkus von Bosch aus dem grünen Heim- und Gartenprogramm, das Datenblatt nennt die Kompatibilität mit 36V POWER FOR ALL. Die Anleitung führt die Typen GBA 36V mit 2,0, 4,0 und 6,0 Ah. Die 18-V-Akkus derselben Allianz passen nicht.
Wie viel Wasser verbraucht der UniversalAquatak 36V-100?
Laut Datenblatt 1,7 bis 3,1 Liter pro Minute, die Anleitung nennt 2,6 l/min als Nennwert. Eine Akkuladung von 45 Minuten verbraucht damit höchstens rund 140 Liter. Eine 200-Liter-Regentonne reicht damit für mehr als eine volle Akkuladung.
Was unterscheidet den 36V-100 vom UniversalAquatak 125?
Der UniversalAquatak 125 hängt am Stromnetz und liefert 125 bar und 360 l/h, kostet rund 130 Euro und wiegt 6,4 kg. Der 36V-100 arbeitet mit Akku, bringt 100 bar zulässigen Druck bei 67 bar Nenndruck und höchstens 186 l/h und wiegt 4,6 kg ohne Akku. Wer eine Steckdose in Reichweite hat, bekommt mit dem Netzgerät mehr Leistung für weniger Geld.
Wie laut ist der Bosch UniversalAquatak 36V-100?
Die Anleitung nennt 69 dB(A) Schalldruck mit 3 dB Unsicherheit, einen Schallleistungswert weist sie nicht aus. Das liegt auf dem Niveau der STIHL-Akkugeräte REA 60 PLUS mit 72 dB(A) und unter vielen Netzgeräten. Bosch empfiehlt trotzdem Gehörschutz.
Kann ich mit dem UniversalAquatak 36V-100 Schaum auftragen?
Ja, über die mitgelieferte Spülmittelflasche mit 450 ml, die statt der 3-in-1-Düse aufgesteckt wird. Bosch empfiehlt drei Schritte: groben Schmutz mit der 3-in-1-Düse lösen, Reinigungsmittel sparsam auftragen und alles mit der 3-in-1-Düse abspülen. Senkrechte Flächen schäumt man von unten nach oben ein und spült von oben nach unten.